Homberger Ostermarkt: Frühlingswetter lockte zahlreiche Besucher in die Innenstadt

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Leckeres Tröpfchen zum Frühlingserwachen: (v.li.) Dieter und Margot Neutze, Barbara Keim-Rode sowie Rita und Harald Pfeffer genießen ein Glas Grauburgunder.

Am Sonntag lockte der Homberger Ostermarkt in die Kreisstadt. Bei frühlingshaften Temperaturen kamen Besucherscharen nach Homberg, um einen gemütlichen Nachmittag in der Innenstadt zu verbringen.

Homberg. Die Sonne hielt sich zwar am Sonntag noch ein wenig zurück, aber das Quecksilber kletterte beherzt über die 15 Grad-Marke. Das lockte die Besucher in Scharen zum Ostermarkt nach Homberg. Schon auf Höhe der Eisdiele fiel auf, dass der Winter endgültig vorbei sein muss. Die kalte Spezialität stand bei vielen ganz oben auf der Wunschliste, so auch bei Nico Vitt (8) und Zoey Auel (7), die sich die Köstlichkeit schmecken ließen.

Ein paar Meter weiter demonstrierte Karl-Heinz Eifert auf einem Parcours, wie man mit einem Rollator die Hindernisse im Straßenverkehr möglichst gefahrlos überwindet. In der Fußgängerzone reihten sich eine Vielzahl an Ständen aneinander, neben allerlei Dekorativem und Kulinarischem stach vor allem die Initiative „Lebenswertes Holzhausen“ ins Auge. Unter anderem machten der Angelverein, die Feuerwehr und der Karnevalsverein mit Aktionen auf sich aufmerksam.

Der Marktplatz entwickelte sich zur Partymeile, gleich drei Bands sorgten mit unterschiedlichen Musikrichtungen für Stimmung, besonders die Countryband „Two of wanted“ mobilisierte ein gutes Dutzend Tänzer auf dem Pflaster vor der Bühne. An der Bude von Thomas Nied ließen sich Rita Pfeffer und ihre Freunde unterdessen ein leckeres Glas Grauburgunder schmecken, andere gönnten sich bei den frühlingshaften Temperaturen eher einen Gerstensaft.

Bildergalerie: Homberger Ostermarkt in der Innenstadt

 © Köster
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Den verkaufsoffenen Sonntag nutzten viele Besucher auch zum Bummel durch die Geschäfte, dazwischen gönnte man sich immer mal ein Päuschen im Freien, wie beispielsweise Uschi Altrichter und ihre Tochter Nicole, die es sich in einem Strandkorb gemütlich machten.

Wer sich für Kunsthandwerk und Handarbeiten interessierte, war im Heimatmuseum an der richtigen Adresse. Christine Berkenkamp saß vor dem Eingang und kardierte Hundewolle, die sie anschließend mit ihrem Spinnrad zu Strickgarn verarbeitete. Drinnen präsentierten sich Hobbykünstler mit ihren filigranen Werken, wie beispielsweise die 87-jährige Gundi Gereke aus Rhünda, die ihre handbemalten Ostereier anbot.

Ihren Eiern entschlüpft waren dagegen die acht Küken, die in der Untergasse vor allem die jungen Besucher begeisterten. Umweltpädagogin Sara Engelbrecht hatte die quirligen Junghühner aus dem Wildpark Knüll mitgebracht.

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