Lindig Cup Regionalmeisterschaften: Homberger Staplerfahrer Wassili Freimann löst Ticket für Bundesfinale

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Mustafa Öndes aus Malsfeld (li.), Maik Grünbaum aus Mechterstädt (Mitte) und Wassili Freimann aus Homberg (re.) sind die besten Staplerfahrer aus der Mitte Deutschlands.

Am vergangenen Wochenende traten die besten Staplerfahrer aus der Region in Kassel gegeneinander an. Dabei konnte auch Wassili Freimann aus Homberg glänzen, der sich Platz zwei sicherte und damit das Ticket für das Bundesfinale löste.

Region. Es wurde gestapelt, gezirkelt, geschwitzt und geflucht – und am Ende auch gejubelt: Der 19. Lindig Stapler Cup in Kassel hatte es wieder in sich. Nur die besten der 86 Staplerfahrerinnen und Staplerfahrer, die mit ihrem Staplerführerschein im Gepäck in dieser Vorrunde der Meisterschaften im Staplerfahren angetreten waren, konnten gewinnen und ein Ticket für das Finale lösen.

Maik Grünbaum aus Mechterstädt von der BMW Group Krauthausen bewies das meiste Geschick in den anspruchsvollen Wettkampfparcours und sicherte sich den Titel „Regionalmeister im Staplerfahren für die Mitte Deutschlands“.

Ebenso wie der Zweitplatzierte Wassili Freimann aus Homberg von der E.L.V.I.S. Knüllwald Remsfeld darf er beim Finale des Stapler Cup in Aschaffenburg gegen die Siegerinnen und Sieger aus 24 weiteren, deutschlandweit ausgetragenen Vorrunden antreten. Mustafa Öndes aus Malsfeld von der Rudolph Automotive Logistik GmbH belegte in Kassel Rang drei, erreicht mit diesem Ergebnis aber nicht das Finale.

Bestes Team kommt aus Knüllwald

Die beste Teamleistung lieferten Latif Aydin, Sebastian Weingarten und Burkhard Bahlke von der Palletways Deutschland GmbH in Knüllwald. Ob die Mannschaft der Palletways auch ins Aschaffenburger Finale einziehen, entscheidet sich Anfang September mit der letzten Regionalmeisterschaft: Bei der Firmen-Team-Meisterschaft gehen die Ergebnisse der Vorrunde zunächst in ein Qualifikationsranking ein. Nur die zwölf Besten fahren dann im Aschaffenburger Finale um den Sieg.

Geschäftsführer Sven Lindig drückt den frischgekürten Regionalmeistern fürs Finale die Daumen: „Wir haben hier heute wieder exzellente Leistungen beobachten können. Gute Übersicht, ruhiges Handling, beeindruckendes Fingerspitzengefühl für Gefährt und Ladung – nicht nur bei den Gewinnerinnen und Gewinnern. Für uns als Veranstalter“, so erläutert Lindig, „ist damit Entscheidendes erreicht: Unser Hauptziel ist die Vermeidung von Unfällen mit und durch Gabelstapler: Je besser die Fahrer trainiert sind, desto sicherer sind sie an ihrem Arbeitsplatz unterwegs.“

Vom 19. bis 21. September erwarten die Finalteilnehmer aus Kassel bei den Meisterschaften im Staplerfahren in Aschaffenburg drei spannende Wettkampftage.

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