Von himmlisch süß bis feurig scharf: Homberger Streetfood-Festival bot den Besuchern allerlei kulinarische Köstlichkeiten

1 von 38
2 von 38
3 von 38
4 von 38
5 von 38
6 von 38
Der Herr der süßen Kringel: Kai von der Donut-Factory präsentiert sein vielfältiges Sortiment.
7 von 38
Zum Anbeißen süß: Der „Sweet Monster“ ist nur einer von unzähligen Donuts.
8 von 38

Das erste Streetfood-Festival in Homberg bot großen Genuss für jedermann. Insgesamt 14 Stände lockten mit ihrer Vielfalt zahlreiche Besucher auf den Marktplatz.

Homberg. Wäre es am Wochenende neblig in der Kreisstadt gewesen, man hätte sich problemlos mit der Nase orientieren können. Süße und herzhafte Düfte lockten gleichermaßen auf den Marktplatz, denn erstmals fand das Streetfood-Festival mit mehr als einem Dutzend Stände in Homberg statt - obendrein spielte auch noch das Wetter mit.

Für Fans des amerikanischen Süßgebäcks war der rosafarbene Truck der Donut-Factory von Kai aus Heilsbronn die richtige Anlaufstelle. Apple Sweetie, Double Choc und Hazelnut Dreamy waren nur drei der unzähligen handgemachten Kringel in der Auslage.

Nebenan kam die Herzhaft-Fraktion auf ihre Kosten, Christiane und Albert Rieb von Simply Toast verwandelten simples quadratisches Weißbrot in dreieckige Delikatessen - drei Sorten, darunter der Nordhessen-Favorit „Ahle Worscht“, standen zur Auswahl.

Dennis Eldeş und sein Kollege Husyen Nisanov köderten ihre Kunden mit „Bullen-Semmeln“ - der viele Stunden gegarte Rinderbraten kam als ganze Scheibe oder als „pulled beef“ auf einen Bio-Dinkel-Fladen. Das zarte Fleisch zerging förmlich auf der Zunge und entlockte den Genießern nicht selten ein „mmhh, lecker“.

International ging es vor dem „Möbelwagen“ zu, Zsolt Molnár und seine Mitstreiter zauberten ungarische Lángos, Angelina Kretzer aus Marburg gönnte sich die Käse-Schmand-Knoblauch-Variante. Burrito-Koch David warb mit Mexican Soulfood, für Kenner gern auch etwas schärfer.

„Für starke Männer“, bestellte Sven Jensen, auf dessen T-Shirt nicht ohne Grund „masculine“ zu lesen war. „Heute ist echtes Milch-Shake-Wetter“, freuten sich Christina Wagner und Sonja Klenk in ihrer fahrbaren Milch-Bar – besonders „Wildberry“ war der Renner in der herrlichen Maisonne.

Selbstverständlich durfte auch das heimische Straßenessen nicht fehlen, Niklas Wagner und Jacqueline Hoffesommer servierten kreisrunde Pizza, Flamm- und Speckkuchen, die sie in praktische Achtel teilten. Simone Bressan vom Stadtmarketingverein zeigte sich begeistert von der Resonanz, „es ist spannend, sich hier durchzuprobieren“, sagte er, während sich Söhnchen Matteo deftige „Potatoes with sourcream“ schmecken ließ.

Am frühen Abend gab es zum Gaumenschmaus auch noch Leckeres für die Ohren, „Tali and the Tacks“ aus Kassel sorgten mit eingängiger Musik für Stimmung auf dem Homberger Marktplatz und rundeten das gelungene Streetfood-Festival in Homberg ab.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Hessenkasse: Insgesamt zehn Millionen Euro für Borken, Guxhagen, Homberg, Körle und Malsfeld

Die Hessenkasse macht es möglich: Das Land stellt fünf Kommunen aus dem Schwalm-Eder-Kreis insgesamt über zehn Millionen Euro zur Verfügung.
Hessenkasse: Insgesamt zehn Millionen Euro für Borken, Guxhagen, Homberg, Körle und Malsfeld

Mann entblößt sich vor zwölfjährigem Jungen in Homberg

Exhibitionist auf Motorroller zeigt zwölfjährigem Jungen auf Fahrrad beim Homberger Erlebrunnenweg seinen Penis und floh anschließend. Hinweise an die Polizei erbeten.
Mann entblößt sich vor zwölfjährigem Jungen in Homberg

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.