Neues Jugendzentrum in Homberg eröffnet

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Nach eineinhalb Jahren Bauzeit: Große Einweihungsfeier für neues JUZ im Davidsweg.

Homberg. "Jetzt ist hier endlich Leben in der Bude", sagte Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz bei der feierlichen Eröffnung des Jugendzentrums im Davidsweg. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit ist das alte Gaswerk seit Donnerstag der neue Rückzugspunkt für die Jugendlichen der Kreisstadt. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie natürlich die Jugendlichen ließen es sich nicht nehmen, einen Blick in die aufwändig umgebauten Räume zu werfen.

Die Erleichterung stand Bürgermeister Ritz und anderen anwesenden Beteiligten am JUZ – darunter Ex-Bürgermeister Martin Wagner – ins Gesicht geschrieben. "Das ist ein Tag, auf den wir alle gewartet haben", betonte Ritz und ging auch noch einmal auf die hohen Kosten (knapp 1,2 Millionen Euro) für den Umbau ein. "Auf der Kostenseite ist einiges aus dem Ruder gelaufen. Das gilt es auch noch zu klären", versprach Ritz. Diese Hypothek solle jedoch nicht den Betreuern und Jugendlichen auferlegt werden. Vielmehr rief Ritz dazu auf, die Zusammenlegung zweier Jugendzentren in Homberg zu feiern.

Ein besonderes Geschenk hatte Ex-Bürgermeister Wagner: Als Vorsitzender des Stadtentwicklungsvereins übergab er den Vereinsbus an die Stadtjugendpflege. Am Abend ließen es dann die Jugendlichen bei einer Party im neuen JUZ ordentlich krachen.

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