Start mit "Terror": Neues Programm "Statttheater" in der Homberger Stadthalle vom 3. Oktober bis 11. März

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Der Bestseller „Terror“ von Ferdinand von Schirach läutet die „Statttheater“-Saison in der Homberger Stadthalle ein.

Homberg bekommt eine feste Theaterspielzeit: Der Kulturring hat das Programm "Statttheater" ins Leben gerufen. Vom 3. Oktober bis 11. März werden in der Homberger Stadthalle hochkarätige Produktionen zu sehen sein. Den Anfang macht "Terror" von Ferdinand von Schirach.

Homberg. Nicht weniger als die Kreisstadt als Kulturstandort zu festigen, möchte der Homberger Kulturring mit seinem neuen Theaterprogramm „Statttheater“. Künftig soll eine feste Spielzeit im Herbst und im Winter stattfinden.

„Statt eines Stadttheaters wird es ein Programm in der Stadthalle geben, die hervorragend für hochkarätige Produktionen geeignet ist“, erklärt Bürgermeister Dr. Nico Ritz die Entstehung des Programmnamens im Gespräch mit unserer Zeitung. Das Stadtoberhaupt ist gleichzeitig Vorsitzender des Kulturrings.

Premiere ist am 3. Oktober mit dem Stück „Terror“ nach dem Bestseller von Ferdinand von Schirach. Am 21. November folgt dann die französische Erfolgskomödie „Der Vorname“ mit Martin Lindow in der Hauptrolle. Im neuen Jahr, am 18. Februar, folgt „Kunst“ – eine Komödie von Yasmina Reza. Und zu guter Letzt wird am 11. März das Mikromusical „Auf alten Pfannen lernt man kochen“ gespielt.

Ritz ist überzeugt von einer festen Theatersaison in Homberg: „Ich glaube, die Leute wollen hier gutes Theater und das bieten wir hiermit. Noch dazu konnten wir die Preise erschwinglich gestalten.“

Für die Umsetzung hat man sich lokale Kooperationspartner wie den Stadtjugendring, die Kleine Bühne Schwalm-Eder und das Stadtmarketing ins Boot geholt.

Mehr Infos, Abo-Tickets, die für alle vier Aufführungen gültig sind, und Einzeltickets gibt es unter 05681/2002, tickets@homberger-kulturring.de sowie bei „Der verrückte Florist“, Ziegenhainer Straße 11, und bei „Piazza vita & vespa“, Ziegenhainer Straße 2.

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