Kinder und Jugendliche kehren nach schwerem Busunfall bei Lübeck nach Homberg zurück

Nach dem Unfall des Reisebusses, bei dem ein 22-jähriger Betreuer seinen Verletzungen erlag, sind die Kinder und Jugendlichen aus dem Schwalm-Eder-Kreis wieder in Homberg angekommen.

Homberg/Lübeck. Nach dem schweren Verkehrsunfall mit einem Reisebus und einem Rettungswagen auf der Landesstraße 58 zwischen Lensahn und Cismar im Raum Lübeck ist am Montag der beim Unfall lebensbedrohlich Verletzte 22- jährige Betreuer im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen erlegen.

Bereits am Sonntag wurde die Entscheidung getroffen das Zeltlager abzubrechen und die Kinder wieder zurück nach Homberg zu holen. Noch am gleichen Tag wurden alle Kinder namentlich aufgenommen und in der Zeit von 21 bis 23 Uhr dann die Eltern telefonisch darüber informiert, wie der Ablauf sein wird.

Kinder und Jugendliche kehren nach schwerem Busunfall bei Lübeck nach Homberg zurück

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Der Malteser Hilfsdienst, das DRK sowie die Feuerwehr Homberg wurden alarmiert die Vorbereitungen für die Ankunft der Kinder in der Erich Kästner Schule in Homberg zu treffen. Mit insgesamt fünf Bussen wurde dann der Rücktransport nach Homberg organisiert. Der erste Bus startete um 10.30 Uhr im Zeltlager Dame.

In einem Abstand von 30 Minuten trafen die Busse dann in der Schule ein. Eltern und Kinder wurden von den Einsatzkräften während der ganzen Zeit betreut. Die Kinder mussten zunächst bei der Ankunft namentlich registriert werden, damit auch sicher gestellt war, dass alle angekommen und ihren Eltern übergeben werden konnten.

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