Kreisverwaltung ist für alle da - Interkommunale Zusammenarbeit ausgebau

Körle. Wie der Kreis und die kreisangehörigen Gemeinden ihre Zusammenarbeit  Verwaltungsebene ausbauen können, war Gegenstand der letzten Sitzung

Körle. Wie der Kreis und die kreisangehörigen Gemeinden ihre Zusammenarbeit  Verwaltungsebene ausbauen können, war Gegenstand der letzten Sitzung des Kreisausschusses.Wie Landrat Neupärtl berichtet, sind sich der Kreisausschuss und der Gemeindevorstand der Gemeinde Körle einig, dass die Kreisverwaltung im Laufe des Jahres die Personalsachbearbeitung und –abrechnung für die Beschäftigten der Gemeinde Körle übernimmt.Die Aufgaben der Personalsachbearbeitung in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden und dem Kreis sind nahezu 100% deckungsgleich. "Als interne Dienst- und Querschnittsaufgaben bieten sie sich für ein Projekt im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit an", so Neupärtl weiter. Die Kreisverwaltung kann auf Grund ihrer Größe eine ganzheitliche Sachbearbeitung anbieten und insbesondere eine sachgerechte Aufgabenerledigung in Vertretungssituationen sicherstellen. Die Gemeinden und Städte setzen aufgrund der Aufgabenfülle bei immer knapper werdenden finanziellen und personellen Ressourcen ebenfalls auf Zusammenarbeit. Neupärtl machte deutlich, dass es ihn persönlich und als Dienststellenleiter der Kreisverwaltung sehr freue, dass es  auf Verwaltungsebene zu einer Kooperation zwischen dem Kreis und der Gemeinde Körle komme. Somit könne der Kreis auch auf dieser Ebene zeigen, dass er Partner und Dienstleister für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis ist.

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