Ein offenes und ehrliches Haus: Gudrun Tietze über das AWO-Altenzentrum Wabern

Gudrun Tietze ist eigentlich gelernte Industriekauffrau, seit April ist sie als Alltagsbegleiterin bei der AWO in Wabern.
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Gudrun Tietze ist eigentlich gelernte Industriekauffrau, seit April ist sie als Alltagsbegleiterin bei der AWO in Wabern.

Wabern. Eigentlich ist Gudrun Tietze aus Borken-Kleinenglis gelernte Industriekauffrau – doch seit April 2017 kümmert sich die 54-Jährige um die Bewohner des AWO-Altenzentrums in Wabern. „Die Arbeit hier ist so besonders, weil es ein sehr schönes und nicht zu großes Haus ist. Jeder kennt jeden und es ist daher sehr familiär. Ich habe nette Kolleginnen und Kollegen und auch mit der Einrichtungsleiterin und der Pflegedienstleitung kann man offen und ehrlich reden. Das macht es sehr familiär. Die AWO ist rundum ein sozialer Arbeitgeber“, berichtet die Alltagsbegleiterin, die das erfolgreiche Arbeiten mit der Erbauung eines Hauses vergleicht: Der Grund muss stimmen. Dann gelingt auch der Ausbau nach oben. Und im Altenzentrum arbeite man „von unten nach oben“ sehr gut.

Davon profitieren auch die Bewohner. „Wenn man zum Dienst kommt und sich die Bewohner freuen, dass man da ist, ist das ein tolles Gefühl. Oder wenn sie sich bedanken, dass man für sie da war und sie einem nach dem Frühdienst noch einen schönen Tag oder nach dem Spätdienst noch eine gute Nacht wünschen. Dann weiß man, dass man alles richtig macht“, so die Mutter zweier erwachsener Kinder. Zahlreiche schöne Erinnerungen konnte sie als Alltagsbegleiterin schon sammeln und es sollen noch mehr werden.

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