Der Weg zu OloV - Hinweisschilder sollen Präsenz verbessern

Schwalm-Eder. Seit 2008 arbeiten Schulen, Wirtschaft, Politik und Verwaltungen gemeinsam in der hessenweiten Strategie "OloV" im Schwalm-Ed

Schwalm-Eder. Seit 2008 arbeiten Schulen, Wirtschaft, Politik und Verwaltungen gemeinsam in der hessenweiten Strategie "OloV" im Schwalm-Eder-Kreis zusammen. Nun wollen die Netzwerkpartner ihr Profil für Außenstehende sichtbarer machen. Dafür haben sie ein neues Hinweisschild entworfen, das die jeweiligen OloV-Partner in die Eingangsbereiche ihrer Institutionen hängen. "OloV" steht für die "Optimierung und Vermittlung der lokalen Vermittlungsarbeit" und befasst sich mit dem Übergang der Jugendlichen von der Schule in den Beruf. Im Netzwerk verbunden sind die Gesamt- und Förderschulen, das Staatliche Schulamt, das IHK-Servicecentrum, die B. Braun Melsungen AG, die Kreishandwerkerschaft, der Landkreis, das Jobcenter sowie die Agenturen für Arbeit Marburg und Kassel. Das Schild am Eingang soll diese Partner als Informations- und Verbindungsstellen für Jugendliche kennzeichnen. "Der Vorteil des Netzwerkes ist, dass alle voneinander profitieren", erklären OloV-Regionalkoordinator Wolfgang Scholz (Kreishandwerkerschaft) und Steuerungsgruppenmitglied Friedhelm Holl (Agentur für Arbeit Kassel). Durch OloV wurde beispielsweise der Berufswahlpass in allen Haupt- und Realschulklassen sowie den Förderschulen kreisweit verpflichtend eingeführt. Fortbildungen für Ausbilder, Eltern und Lehrer sowie die Internetplattform  "www.ausbildungskompass-sek.de" stehen auf der Liste der erreichten Ziele. OloV Schwalm-Eder befindet sich übrigens in der Rudolf-Harbig-Straße 6 in Homberg.

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