CDU rät: ,Nein’

Stadtverband empfiehlt zur Wahl zu gehenMelsungen. Der CDU Stadtverband Melsungen bedauert in seiner Pressemitteilung, dass bei der Brgerm

Stadtverband empfiehlt zur Wahl zu gehen

Melsungen.Der CDU Stadtverband Melsungen bedauert in seiner Pressemitteilung, dass bei der Brgermeisterwahl kein Gegenkandidat zur Verfgung steht und rt dazu zur Wahl zu gehen.Der Stadtverbandsvorsitzende Reinhold Thiemann stellte dazu fest, dass die CDU ihrerseits alles versucht htte, einen weiteren Bewerber zu nominieren. Ja, man habe sogar zwei aussichtsreiche Bewerber gehabt, die jedoch beide aus familiren und/oder beruflichen Grnden letztlich keine Bereitschaft hatten, sich dieser Herausforderung zu stellen.Die Melsunger Christdemokraten treten jedoch dennoch gegen die verbreitete Meinung an, dass dies ja berhaupt keine Wahl sei, denn, auch hier haben die Brger eine Wahl so der Vorsitzende der Melsunger CDU. Bei der Abstimmung am 7. November haben alle wahlberechtigten Melsunger die Mglichkeit, dem amtierenden Brgermeister die Zustimmung fr weitere sechs Jahre im Amt zu geben; sie knnen aber auf dem Stimmzettel auch mit ,Nein stimmen, um eben diese Zustimmung nicht zu geben.Schlielich fordert Thiemann in der Presseerklrung dazu auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen, damit eine ordentliche demokratische Legitimation erfolgt. Eine hohe Wahlbeteiligung zeige letztlich auch, dass die Melsunger sich fr das kommunalpolitische Geschehen interessieren. Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtparlament, Bernhard Lanzenberger, selbst vor sechs Jahren Gegenkandidat Runzheimers, meint hierzu, man msse sich schon einmal berlegen, welche Entscheidungen in den vergangenen Jahren in Melsungen getroffen wurden. Man solle bedenken, wie die finanzielle oder strukturelle Situation sich verndert habe und inwiefern man infolge dessen mit der Arbeit des Rathauschefs zufrieden ist oder nicht. In diesem Zusammenhang weist Lanzenberger auf die Entscheidungen zum Bau eines neuen DGH in Gnsterode (rund eine Million Euro) und die Regiotramhaltestelle an der Bartenwetzerbrcke (Bauvolumen ber sechs Millionen Euro) hin. Zu beidem knnte man unterschiedliche Standpunkte vertreten und, wenn man mit solchen Entscheidungen nicht einverstanden ist, sein Kreuzchen gegebenenfalls auf der anderen Seite setzen. Es gehe also um weiter so oder ein mgliche Korrektur der Amtsfhrung, wenn die Wahlberechtigten verantwortungsvoll ihren Einfluss geltend machen.

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