Asklepios baut Klinikeingang für 250.000 Euro in Ziegenhain um

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Keine Gefahr mehr für Fußgänger: Patienten und Besucher haben einen eigenen Übergang zum Klinikeingang, der von der Fahrbahn abgehoben ist.

Rund drei Monate dauerten die Umbaumaßnahmen. Dabei kam es immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Jetzt sind die Bauarbeiten beendet.

Ziegenhain. Vor dem Eingang zur Asklepios Klinik in Ziegenhain herrschte vor wenigen Wochen noch Chaos. Grund dafür war eine Baustelle, um den Bereich für Patienten und Kurzzeitparker attraktiver und praktischer zu gestalten. Nach einer etwa dreimonatigen Umbauphase präsentierten Dr. Dagmar Federwisch (Geschäftsführerin), Uli Klein (Pressesprecher) und Andrej Usbeck (Leiter der Wirtschaftsabteilung und Haustechnik) das Ergebnis. „Es war schwierig und kompliziert, den Verkehr an der Baustelle vorbeizuführen. Aber wir haben uns zusammengesetzt und Lösungen gefunden“, fasste Schwalmstadts Bürgermeister Stefan Pinhard die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Klinik zusammen, als er sich selbst ein Bild von dem Ergebnis machte.

Zufrieden mit dem Ergebnis: Schwalmstadts Bürgermeister Stefan Pinhard und Asklepios-Geschäftsführerin Dr. Dagmar Federwisch.  

Der neue Eingangsbereich ist modern gestaltet mit Steininseln, die bald bepflanzt werden. Kurzzeitparker haben die Möglichkeit, ihr Auto in diesem Bereich 30 Minuten lang kostenlos abzustellen. Abgegrenzt ist dieser, wie auch der angrenzende Besucherparkplatz, durch eine Schranke. Auch Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen bis vor die Eingangstür gebracht werden müssen, können durch das neue System unkompliziert zum Klinik-Zugang gelangen.

„Vorher war alles offen. Die Autofahrer parkten überall, hielten sich dabei aber nicht an die Beschilderung“, erklärte Usbeck. Jetzt sei deutlich gekennzeichnet, wo sich Kurzzeit-, Dauer- und Behindertenparkplätze befinden. Außerdem gebe es nun eine geordnete Zufahrt. „Vorher kreuzten sich die Wege von Autos und Fußgängern, jetzt sind die getrennt.“

Im direkten Eingangsbereich wurde der Raucherbereich entfernt. Der befindet sich mittlerweile gegenüber. Ein kleines Häusschen bietet Schutz vor Wind und Regen. „So liegen die Zigarettenstummel nicht mehr im Eingangsbereich“, erklärte Klein. Mehrere Bänke laden außerdem zum Verweilen ein. Die Fußgängerwege sind mit Bodenleuchten gekennzeichnet.

250.000 Euro hat der Umbau gekostet. Finanziert wurden die Baumaßnahmen aus Eigenmitteln der Klinik. Damit ist neben dem Umbau der Besucher- und Mitarbeiterparkplätze auch der letzte Bauabschnitt im Außenbereich der Klinik abgeschlossen.

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