Deftiger Herbst: Besuchermassen auf dem Markt

Mateusz und Joanna Zielinski, Maga Niestojek und Joanna Talczyk repräsentierten die Partnerschaft Izabelin/Polen. Nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich gab es hier viel zu entdecken.
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Mateusz und Joanna Zielinski, Maga Niestojek und Joanna Talczyk repräsentierten die Partnerschaft Izabelin/Polen. Nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich gab es hier viel zu entdecken.

Borken. Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Der jetzt schon traditionelle Wecke- un Worschtmarkt öffnete seine Tore zur Welt der Wurst.

Borken. Was vor rund vier Jahren als kleiner Bratwurstmarkt in Borken begann, hat sich zum Großevent gemausert. Pünktlich zum Glockenschlag des historischen Rathauses lichtete sich der Nebel und ein strahlender Sonnenschein umrahmte den diesjährigen Wecke- un Worschtmarkt. Schon zur offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Bernd Heßler, Marktmeister Berthold Schreiner, Unternehmerring-Vorsitzenden Marco Körner, Obermeister der Fleischerinnung Fritz Kästel und Obermeister der Bäckerinnung Olaf Nolte tummelten sich viele Besucher in der Borkener Altstadt.

Groß und Klein probierten sich durch Wurst-Spezialitäten, Spanferkel, Brot und weitere regionale Köstlichkeiten.International wurde es im Europadorf auf dem Kirchplatz neben dem historischen Rathhaus. Österreichischer Obstschnaps, polnische Kabanosi, ungarischer Schinken und französische Weine gab es dort zu entdecken.

Die Mönchhofs-Brauerei führte die große, deutsche Kunst des Bierbrauens vor: In einer Mini-Brauerei konnten die Besucher den Brauvorgang beobachten. Und das Endprodukt auch gleich probieren.Feierlich wurde am Nachmittag bei der Übergabe der Ehrenurkunden "Qualität aus Hessen" an die ausgezeichneten der Fleischerinnung Schwalm-Eder. Bei der Qualitätsprüfung steht die direkte Beziehung zwischen Fleischer und Landwirt im Fokus. "Es ist wichtig zu wissen, woher das Schlachtvieh stammt und unter welchen Bedienungen es gehalten wird", erklärt Fritz Kästel. "Es ist bei den aktuellen Vorgaben der EU schwierig diese zu erfüllen. Wir bemühen uns jährlich immer wieder darum und sind daher stolz auf unseren Erfolg."

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