Deutscher Mühlentag: "Moot bey de Mehl" lockte nach Willingshausen

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Am Deutschen Mühlentag ist in Willingshausen traditionell viel los. Beim "Moot bey de Mehl" (Markt bei der Mühle) tummelten sich auch in diesem Jahr wieder hunderte Besucher durch das idyllische Malerdorf im Herzen der Schwalm.

Willingshausen. Wie schon aus den Vorjahren gewohnt, erwies sich der „Moot bey de Mehl“ (Markt bei der Mühle) auch diesmal wieder als Besuchermagnet. Hunderte Gäste bummelten am Pfingstmontag durch die Straßen und Gassen Willingshausens. Im idyllischen Malerdorf warteten 100 Markt-, Aktions- und Informationsstände auf die Besucher.

Autokennzeichen aus Gießen, Limburg und Friedberg ließen darauf schließen, dass einige Gäste gar weite Strecken auf sich genommen hatten, um Teil des einzigartigen Marktes sein zu können. Vor Ort gab es dutzende Stände mit Lebensmitteln aus ökologischem Anbau, leckeren Speisen und frischen Getränken, Kaffee, Waffeln und Kuchen.

Die jüngsten Gäste waren vor allem für die traditionellen Nutztierrassen zu begeistern. Hingucker war die Live-Schafschur auf der großen Wiese hinter der Mühle. Und während sich die Kinder gleich nebenan auf einer Hüpfburg aus Stroh, bei Jonglage und Boule austoben oder beim Basteln, Filzen und Schminken kreativ werden konnten, hatten ihre Eltern genügend Möglichkeiten, ausgiebig inmitten anspruchsvollem Kunsthandwerk zu flanieren.

Zu bestaunen und zu kaufen gab es Keramik-, Woll-, Tuch-, Filz-, Strick-, Schmuck-, Wachs-, Drechsel- und Holzarbeiten. Wie es sich für ein Malerdorf gehört, durfte aber auch die Kunst nicht fehlen. Die Landrosinen Tine Fiand, Ernst Groß, Barbara Beer und Erhard Scherpf sorgten für Unterhaltung. Fotograf Jörg Döringer, Unternehmerin Anna Lysikow und die Maler Bernd Limpert und Konrad Albert zeigten ihre Schätze. Natürlich präsentierte sich auch die Willingshausen Touristik Betriebsgesellschaft (WTB) mit ihrem aktuellen Kunstprogramm.

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