Fotostrecke zu "Frontm3n"-Konzert: Drei Musiklegenden begeistern in Ziegenhain

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Sie gehören zu den ganz Größen der Musikbranche: Peter Howarth, Mick Wilson und Pete Lincoln. Mit ihren Bands "The Sweet", "The Hollies" und "10cc" eroberten sie die Bühnen der Welt und die Herzen von Millionen Fans. Als "Frontm3n" begeisterten die Ausnahmekünstler nun in Ziegenhain.

Am vergangenen Donnerstag hatte Veranstalter Thorsten Laabs bereits zum zwölften Mal zu „Die Schwalm rockt“ (DSR) eingeladen – nach den Schwermetallern von U.D.O. im Februar ging es diesmal etwas ruhiger zu.

Drei Sänger und drei Gitarren, lautete das einfache aber geniale Konzept für den musikalischen Ausklang des Himmelfahrtstages. Peter Howarth, seit 15 Jahren Sänger der Hollies, Mick Wilson, mehr als anderthalb Jahrzehnte bei 10cc, und Pete Lincoln, fast genauso lange Bassist bei The Sweet, gaben sich in der Ziegenhainer Kulturhalle als Trio „Frontm3n“ ein Stelldichein.

 „Guten Abend meine Damen und Herren in Schwalmstadt“, begrüßte Pete Lincoln das Publikum – bereits vor acht Jahren stand er beim ersten DSR in der Treysaer Festhalle mit Sweet auf der Bühne. Als Trio „Frontm3n“ hatten die drei gestandenen Musiker die Hits ihrer jeweiligen Bands im Gepäck und ergänzten das Repertoire mit neuen Songs von ihrem gemeinsamen Debütalbum „All for one“.

Los ging es mit „Bus stop“, „Poppa Joe“ und „Things, we do for love“, dabei sang so mancher Zuschauer ziemlich textsicher mit. Mit großer Spielfreude interpretierten sie zahlreiche Welterfolge in einer wunderbaren Akustikversion und sorgten für echte Clubatmosphäre im Saal. Beim Hollies-Klassiker „The air that I breathe“ zückten viele ihr Feuerzeug oder leuchteten mit ihren Handys in die bunt illuminierte Halle, damit verabschiedeten sich Frontm3n nach gut zwei Stunden vom Schwälmer Publikum. Das forderte jedoch lautstark Zugabe und so kam das Trio erneut auf die Bühne.

„Lucky lips“ von Cliff Richard hielt die Fans nicht mehr auf den Stühlen, als die Band den Mittelteil auch noch auf deutsch sang, wurden sie von dem großen Chor zu ihren Füßen begleitet. Am Ende setzten die Briten mit „Dreadlock Holiday“ einen grandiosen Schlusspunkt.

„Das Konzert war traumhaft schön“, schwärmte Gerhard Schmidt, der die Hollies und Sweet schon live gesehen hatte. Auch Jürgen Stieler zeigte sich ganz angetan von dem Trio, „ich habe selten einen so perfekt vorgetragenen Harmoniegesang gehört, der trotz allem so locker vorgetragen wurde“. Nach dem Konzert ließen es sich die drei Musiker nicht nehmen, für ihre Fans die heißbegehrten Autogramme zu schreiben – Brigitte Hühne-Steinbach gehörte zur großen Schar derer, die sich zusammen mit den Frontmännern fotografieren ließ.

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