Fotostrecke: Hunderte Besucher kamen zum Dorfmarkt in Immichenhain

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Beim Dorfmarkt in Immichenhain gab es wieder viel zu erleben: Schleppershow, Handwerkskunst, Schwälmer Kulinarik und vieles mehr. Hunderte Besucher strömten am Sonntag in den Ottrauer Ortsteil, um dem Spektakel beizuwohnen.

Immichenhain. Bei der Terminwahl für den alljährlichen Dorfmarkt in Immichenhain hatten die Organisatoren erneut ein glückliches Händchen. Am vergangenen Sonntag lockte strahlender Sonnenschein die Besucher wieder in Scharen auf den Platz.

Oberhalb davon präsentierte sich die 3. Kompanie des Jägerbataillons mit einer Waffen- und Geräteschau, unter anderem mit zwei gepanzerten Transportfahrzeugen „Boxer“. Farbenfroher ging es allerdings bei Hans-Jürgen Hooß zu, dessen gelbe und orangefarbenen Kürbisse künftig das Heim vieler Gäste schmücken werden. Kerstin Kalkstein und Karola Klar von den „Nachtschwärmern“ rührten kräftig das duftende Gyros in der großen gusseisernen Pfanne um.

Die „Wölfe Immichenhain“ hatten ebenfalls alle Hände voll zu tun, denn um die Mittagszeit wurde die Schlange an ihrem Stand immer länger. 200 Klöße, 50 Hackbraten und 420 Liter Klosterbier aus der Rhön galt es an den Mann und die Frau zu bringen – wie immer war am Ende alles verputzt. Kulinarisch blieben auch diesmal wieder keine Wünsche offen. Der Kegelclub „die lustigen Zwölf“ etwa servierte Austernpilze, die Stein-Brüder grillten Reh- und Wildschwein-Bratwurst und für Kaffee und Kuchen zeichnete die Damen-Gymnastikgruppe verantwortlich – rund 60 Torten standen zur Auswahl.

 Das milde Wetter lud zum Bummeln ein. Vienna und Jörg Immel boten Tee und schöne Geschenkartikel an, Darja Reimer und ihre Mitstreiterinnen vom Tierschutzverein Neukirchen hatten unter anderem selbstgebackene Leckerlis für Vierbeiner vorbereitet und die siebenjährige Emma Cäsa offerierte mit ihrer Mutter schicke Lampen. Obwohl das Thermometer weit über die 20-Grad-Marke geklettert war, durfte das Thema „Weihnachten“ nicht fehlen. Elke und Harald Schmidt boten Krippen aus Naturmaterialien an, bei Elizabeth Effenberger und Renate Willhardt ließen sich die Besucher mit „Spekulatius“, „Bratapfel“ und „Vanille-Zimt“ die passenden Eissorten schmecken. Geschäftstüchtig zeigten sich auch die beiden „Jungunternehmer“ Benedikt Simon und Niklas Will.

Mit dem Verkauf von selbstgebastelten Kastanien-Raupen, gesammelten Walnüssen und nicht mehr benötigten Spielsachen besserten die Jungs ihr Taschengeld auf. Neben zahlreichen weiteren Ständen mit Dekorativem und Nützlichem bot sich den Besuchern vor allem die Möglichkeit des gemütlichen Beisammenseins – beim frisch gezapften Bier oder einem leckeren Tröpfchen im Weinzelt der „Thekenmänner“ ließ es sich noch gut und lange aushalten.

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