Jahresrückblick 2016: Das erlebten Schwälmer Promis

Collage Jahresrückblick 2016, Schwälmer Promis Histogram Analysis: 42% (Above 60 is Limit) Is Below 100 45% (Under 10 is Limit) Is Above 150 48% (Above 70 is Limit) Is Above 140 28% (Under 5 is Limit) Is Below 60 Histogram Analysis: 42% (Above 73 is Limit) Is Below 100 45% (Under 8 is Limit) Is Above 150 45% (Above 70 is Limit) Is Above 150 42% (Under 5 is Limit) Is Below 100 Histogram Analysis: 3% (Above 60 is Limit) Is Below 100 81% (Under 10 is Limit) Is Above 150 76% (Above 75 is Limit) Is Above 160 10% (Under 5 is Limit) Is Below 130 Histogram Analysis: 3% (Above 70 is Limit) Is Below 100 81% (Under 10 is Limit) Is Above 150 73% (Above 80 is Limit) Is Above 165 10% (Under 2 is Limit) Is Below 130

Viele schöne, spannende, aber auch traurige Ereignisse prägen das Jahr 2016. Fünf Schwälmer Promis erzählen von ihren Erlebnissen.

Schwalm-Eder. Das Jahr 2016 ist zu Ende. Zeit, Bilanz zu ziehen. Nachdem LOKALO24 bereits das abgelaufene Jahr Revue passieren ließ, lassen wir nun unsere Schwälmer Promis zu Wort kommen. Dabei stellen wir fest: Selbst die eifrigsten Sportler genießen jetzt erst einmal die Jahreswende, bevor sie die Weihnachtsfüllereien wieder abtrainieren und sich neue Ziele setzen. Für drei Experten aus dem Bereich Kunst und Unterhaltung war das abgelaufene Jahr ebenfalls sehr erfolgreich:

Sören Gonther: Eine Achterbahnfahrt mit vielen Loopings

Das Jahr war eine Achterbahnfahrt für mich. Es begann leider mit einem Außenbandriss im Knie – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als es sportlich sehr gut lief mit der Mannschaft. Am Ende war Platz vier in der Tabelle der zweiten Bundesliga sicherlich ein sportliches Highlight. Dann bekam ich in der Vorbereitung ein Angebot aus Karlsruhe.

Das brachte mich sehr zum Nachdenken. Am Ende aber blieb alles beim Alten und ich konnte mir sportlich auch wieder meinen Stammplatz erkämpfen. Die zweite Knieverletzung im September komplettierte dann die Achterbahnfahrt mit einem weiteren Looping. Trotzdem hat mich auch dieser Rückschlag nicht umgeworfen – ganz im Gegenteil: Ich bin stärker zurückgekommen und wieder unumstrittener Stammspieler.Auch neben dem Platz läuft es sehr gut. Meiner Familie geht es prima. Alle sind gesund. Das ist wirklich die Hauptsache.

Konrad Nachtwey: Lange Renovierung und tausende Besucher

Ereignisreich, vielfältig, spannend und lehrreich zugleich waren die Aktivitäten des Museums der Schwalm mit seinen Ausstellungen und Kunstveranstaltungen, das trotz langer und notwendiger Renovierungsarbeiten bis zum Weihnachtsmarkt schon über 5.000 Besucher zählen konnte. Der Weihnachtsmarkt –  wie immer ein Leuchtturm – mit über 1.600 Besuchern und großartigen Ständen. Wenn ich auch dringend einen Nachfolger für den Vorsitz des Schwälmer Heimatbundes suche, bleibe ich dennoch dem Museum – so lange es geht – erhalten.

Meine Ideen sprudeln  ungebrochen, meine Ehrenamtlichen stehen fest hinter mir, um meinen Wahlspruch stets Wirklichkeit werden zu lassen: "Die Region hat was – das Museum zeigt es!" Das nächste Highlight ist mit dem Ostermarkt am 1. und 2. April 2017 programmiert und neue Höhepunkte warten. Aber nun erst einmal eine gesunde Zeit und einen friedvollen Jahreswechsel – dem Terror zum Trotz

Marc Unger: Viel Lehrgeld und ein Marathon-Debüt

Dieses Jahr startete ich meine erste Saison als Triathlonprofi. Da ich mich jedoch in der ersten Jahreshälfte noch von den Belastungen der Vorsaison erholen musste, ging ich zunächst bei einigen Kurzdistanz-Rennen an den Start. Dabei konnte ich recht gute und beständige Leistungen abrufen: Vier Starts, dreimal Podium und ein erster Platz. Im Sommer hatte ich dann zunächst ein nicht wirklich logisch zu erklärendes Formtief.

Ich stellte meine restliche Jahresplanung in Frage. Dennoch gelang es mir mit einem achten Platz und einem zehnten Platz bei den Halb-Ironmans in Zell am See und auf Rügen die Form des Frühsommers zu bestätigen. Nebenbei sprang auch noch eine Bestzeit über diese Distanz heraus. Im Herbst konnte ich beim Frankfurt Marathon noch ein gutes Marathondebüt in 2 Stunden und 40 Minuten hinlegen. Grundsätzlich habe ich in diesem Jahr sicherlich Lehrgeld gezahlt, aber ich konnte auch einige Male meine gewohnte Leistungsfähigkeit abrufen. Das lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken.

Oswald Musielski: Viel Abwechslung und ein Werbedreh

Mein Jahr 2016 war sehr abwechslungsreich mit eigenen Konzerten und Engagements bei Fashion-Shows, Unternehmensveranstaltungen, Hotel-Events, Musikshows und Musical-Dinners, aber auch mit Auftritten zu Geburtstagen und Hochzeiten. Zum absoluten Renner allerdings entwickelten sich die Wohnzimmerkonzerte. Sie gehören ebenso zu meinen Highlights 2016 wie der Werbedreh für die Berliner Verkehrsbetriebe. Für 2017 wünsche ich mir, meiner Familie, Freunden, Bekannten und meinem Publikum vor allem Gesundheit – und weiterhin viel Freude an der Musik!

Lutz Klapp: Etliche Medaillen und ein Drucker

Dieses Jahr war wieder ein Jahr voller Höhepunkte für mich. Den Anfang machte der Erfolg bei den Landesfotomeisterschaften von Hessen/Rheinland-Pfalz. Dort gab es eine Medaille für mein Bild "The first passenger". Dann die Nachricht, dass ich eine Goldmedaille bei dem größten Fotokunstwettbewerb der Welt gewonnen habe, mit dem selben Foto.

Als Jahresabschluss dann noch einmal eine große Überraschung: Ich gewann den Sonderfotowettbewerb des DVF und Canon – das Thema "Tag und Nacht" war hier gefordert. Als Lohn gab es den Canon Drucker Pro-1000 im Wert von 1.299 Euro und eine Goldmedaille des DVF. Außerdem gab es einige sehr schöne Ausstellungen, in denen die Besucher meine Bilder bestaunen konnten. Es folgten auch wieder etliche Veröffentlichungen in Foto und Naturfachzeitschriften.

Mir ist durchaus bewusst, dass man diese Erfolge nicht jedes Jahr wiederholen kann. Aus diesem Grund werde ich die zurückliegenden Erfolge sehr genießen. Ich freue mich aber auch auf das neue Jahr, in dem ich wieder einige neue Ideen umsetzen möchte.

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