Konrad Nachtwey dankt Mitarbeitern des Museums der Schwalm

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Museumsleiter Nachtwey weiß, dass ohne fleißige Helfer das Museum nicht aufrecht zu halten ist. Doch die Zahl der Freiwilligen schrumpft.

Ziegenhain. Das Museum der Schwalm in Ziegenhain ist als Haus kultureller Begegnungen vielfältiger Art und als Fünf-Sparten-Haus zweifellos ein einzigartiger Ort in der Schwalm. Träger des Museums ist der Schwälmer Heimatbund. Der Verein hat noch rund 800 Mitglieder.

Doch die Tendenz ist fallend. Da kommen die vielen Mitarbeiter und Helfer des Museums gerade recht. Denn was wären das Museum und sein Archiv ohne die, die dauerhaft als "Museumsdienste" im Kassenbereich, als Leiter des Archivs oder sporadisch für Märkte, Ausstellungen,  Veranstaltungen, Hochzeiten, Musik und Führungen zur Verfügung stehen oder als Redakteure am beliebten Schwälmer Jahrbuch mitwirken?

Sie und die wenigen – meist geringfügig Beschäftigten – hauptamtlichen Mitarbeiter in Verwaltung, Technik und Raumpflege bilden mit dem Museumsleiter ein motiviertes, starkes, kollegiales Team. "Das ist immer bereit sein Beste zu geben", lobt Museumsleuter Konrad Nachtwey. Am Samstag, 5. Dezember, ist internationaler tag des Ehrenamts. Was also liegt näher, als allen, die den guten Ruf des Museums gemeinsam tragen, einmal zu danken? Im Museum und Archiv wirken :

Regina Bätz-Eiffert, Barbara Bersch, Hans-Georg Daum, Dr. Simone De Santiago Ramons, Hildegard Dietrich, Dietmar Dunkel, Hedwig Fenske, Anna-Elisabeth George, Christel Gerstmann, Rosi Haldorn, Dr. Heribert Heidenreich, Henning Heinemeyer, Günter Henkel, Elfriede Hübner, Marion Jäckel, Anna-Katharina Kurz, Jasmine Manz, Ernst und Karin Mehlstäubl, Dennis Möller, Petra Möller, Peter und Renate Müller, Hedwig und Heinrich Opper, Fritz-Gerhard Rabich, Peter Reuter, Birgit Roth, Jutta Schmidt, Ingo Schuster, Elke Schwalm, Ramona Siebert, Gisela Sillmann, Elisabeth Stübing, Heinz Stübing, Rita Uhl und Rüdiger Waldmann mit.

"Ohne Sie geht hier gar nichts. Deshalb Dank, Dank und nochmals Dank!", sagt Nachtwey. Darüber hinaus aber freut sich der Schwälmer Heimatbund über jede neue Hilfe und bittet alle Mitglieder und Interessierte zu prüfen, ob sie für den Museumsdienst nicht ein paar Stunden übrig haben.  Sie werden gebeten, sich zu einem unverbindlichen Gespräch im Museum zu melden.

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