Mehr Lebensqualität dank A49

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So denkt Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert über die Finanzierung des Autobahnweiterbaus.

Schwalm-Eder. Derzeit laufen die letzten Gespräche zur Art der Finanzierung der Bundesautobahn A49. Der Finanzbedarf beträgt insgesamt gut 500 Millionen Euro. "Sicher ist bereits heute, dass sie als Ganzes durchfinanziert werden muss", sagt Bernd Siebert, Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der CDU Schwalm-Eder. Eine Komplettfinanzierung sorge für mehr Geschwindigkeit und Sicherheit. "Es bedeutet vor allem, dass wir uns nicht länger über das  ,Ob’, sondern nur noch über das ,Wie’ der Finanzierung unterhalten – die A49 kommt schnellstmöglich", so Siebert weiter.

Sinnvoll für die A49 sei eine öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP). Damit wäre gesichert, dass auch politische Änderungen und eventuelle öffentliche Finanzprobleme den Bau der Autobahn nicht verzögern können.

Die A49 wäre schneller fertig und nutzbar. Durch eine Anschubfinanzierung des Bundes und die Mittel der LKW-Maut auf diesem Abschnitt wären Bau und Betrieb durch einen privaten Investor gesichert. Alle von der A49 tangierten Bundestagsabgeordneten der CDU setzen sich mit Nachdruck für das Gelingen  und die ÖPP-Finanzierung  dieses Vorhabens ein, so Siebert.

Weil die A49 für eine schnellere Anbindung an die Rhein-Main-Region sorge und die wirtschaftliche Situation in Nordhessen belebe, sei ihr Weiterbau dringend erforderlich. Zudem werde sichergestellt, dass der heutige  Transitverkehr nicht mehr länger Landstraßen und Dörfer verstopft. Laut Siebert bedeutet die A49 mehr Lebensqualität und die Fortschreibung einer nordhessischen Erfolgsgeschichte.

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