Reges Treiben beim 31. Michaelismarkt in Treysa

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Viele Besucher schlenderten über Treysas Straßen und ergatterten hier und da ein Schnäppchen. Auch für die Kleinen gab es viel zu entdecken.

Treysa. Auf den Treysaer Straßen ging es am vergangenen Sonntag rund: Der 31. Michaelismarkt lockte viele Besucher aus ihren Häusern in die Altstadt und erweckte sie an einem sonnigen Tag zum Leben. Dicht drängten sich Jung und Alt über die Wagnergasse, Steingasse, den Marktplatz und die Bahnhofstraße an den zahlreichen Ständen vorbei.

Hier und da blieben sie stehen, schauten sich Bücher, Handtaschen, T-Shirts, Handwerk und Schmuck genauer an. Bei Interesse kamen sie schnell mit den Verkäufern ins Gespräch. Während die Erwachsenen an den Buden vorbeischlenderten und hier und da ein Schnäppchen ergatterten, gab es aber auch für die kleinen Besucher eine Menge zu entdecken. Beim Stand der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft konnten die Kinder beispielsweise Blechdosen mit einem Wasserstrahl abschießen. Nach dieser Anstrengung hatten sie die Möglichkeit in gleich zwei verschiedenen Karussells ihre Runden zu drehen und sich von der sportlichen Betätigung zu erholen.

Welt-Kindertag an der Totenkirche

An der Totenkirche wurde darüber hinaus der Welt-Kindertag gefeiert. Hier konnten die kleinen Besucher an vielen Spielstationen Eierlaufen, malen oder bei Geduldsspielen ihre Ruhe und ihr Geschick auf die Probe stellen. Dabei konnten sich die Eltern bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Pause gönnen, ein ausgelassenes Gespräch mit Freunden und Bekannten genießen und ihre Kinder sich selbst überlassen.

Ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot

Auf dem Markt gab es nicht nur für das Auge einige Reize. An jeder Ecke duftete es herrlich nach verschiedenen Köstlichkeiten: Ob asiatische Nudeln, Flammkuchen oder süße Leckereien. Wer mit einem knurrenden Magen durch die Straßen schlenderte musste nicht lange suchen, um seinen Hunger zu stillen. Genüssliche wurde in die Currywurst gebissen und  dann ausgelassen geredet und gelacht. Im Hintergrund spielten beispielsweise das Blasorchester Schwalmstadt und die Countryband "Bird Mountain". Da war es nicht überraschend, dass das ein oder andere Gespräch unterbrochen wurde, um die volle Aufmerksamkeit den Musikern auf den Bühnen zu widmen.

Fotos: Landzettel

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