Schwarzenbörner Rekruten traten zum Gelöbnis an

Bundeswehr Schwarzenborn
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Die Rekruten gelobten der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Am 6. Mai führte das Jägerbataillon 1 in Schwarzenborn das zweite feierliche Gelöbnis der Rekruten in diesem Jahr durch. Hierbei gelobten die 12 Soldatinnen und 67 Soldaten in einem feierlichen Rahmen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Schwarzenborn. Um dieser Zeremonie den richtigen Rahmen zu geben, begleitete das Heeresmusikkorps Kassel die Veranstaltung. Als Gäste waren unter anderem der Kommandeur der Panzerbrigade 21, Brigadegeneral Stephan Willer und der Bürgermeister Oberaulas, der Patengemeinde der Fernmeldeausbildungskompanie DSK, Klaus Wagner anwesend.

Die Rekruten wurden in einer Rede des Kommandeurs des Jägerbataillons 1 sowie des Bürgermeisters über die künftige Rolle der Soldaten in der Gesellschaft aber auch über die Bedeutung des geleisteten Eides hingewiesen, vor allem als Staatsbürger in Uniform. So hat der Kommandeur des Jägerbataillons Sven Kästners den jungen Soldaten in Erinnerung gerufen: „Wenn Sie diese Uniform tragen, sind Sie mehr als nur Ihre Person. Dienstlich wie privat repräsentieren Sie die Bundeswehr und damit auch den Staat.“

Das Feierliche Gelöbnis fand unter strikter Einhaltung der Hygienevorschriften zur Eindämmung der Pandemie statt und wurde daher abseits der Öffentlichkeit auf dem Standortübungsplatz Schwarzenborn vollzogen.

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