Susanne Schleiter berichtet über ihre Erfahrungen bei RTL II-Show "Game of Clones"

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Auf Tuchfühlung: Marcel Peters und Susanne Schleiter kommen sich bei einem Einzeldate näher.

Die Sachsenhäuserin war neugierig auf das neue TV-Format und hat ihre Teilnahme nicht bereut.

Gilserberg-Sachsenhausen. Am Computer seine Traumfrau erstellen und sie im echten Leben treffen – klingt komisch, war aber das Thema der RTL II-Show „Game of Clones – ein Klon zum Verlieben“.

Nachdem Single Marcel Peters aus der Nähe von Hamburg seinen Wunsch-Avatar erstellte, suchte die Produktionsfirma sechs Frauen, die dem Aussehen entsprechen. Zu den Klonen gehörte auch Susanne Schleiter aus Sachsenhausen, die derzeit an ihrer Schauspielkarriere arbeitet (lesen Sie auch: Traumberuf Schauspielerin: Susanne Schleiter aus Gilserberg drehte schon mit Matthias Schweighöfer).

Vier Tage lang lebte sie mit Marcel und den anderen Clonen unter einem Dach und buhlte um Marcels Gunst. Ins Finale schaffte es die sympathische Hochländerin allerdings nicht. Nach der Ausstrahlung berichtet sie im Gespräch mit lokalo24.de von ihren Erfahrungen.

Lokalo24.de: Warum haben Sie sich entschieden, bei diesem Format mitzumachen?
Susanne Schleiter: Mir hat das gesamte Konzept sehr gut gefallen. In Deutschland gab es so etwas noch nie zuvor. Da wir alle gleich aussahen und man hierdurch auf den ersten Blick optisch keine Unterschiede machen kann, kommt es tatsächlich auf die inneren Werte, die Art und den Charakter an. Leider spielt das im Alltag nicht immer eine große Rolle.

Würden Sie noch einmal daran teilnehmen?
Würde ich erneut vor die Wahl gestellt werden, würde ich mich genauso wieder entscheiden und an Sendeformaten wie „Game of Clones“ teilnehmen.

Wie war das Miteinander mit den Kandidaten?
Wenn man es so betrachtet, waren wir natürlich alle Konkurrentinnen. Das war uns auch allen bewusst und dennoch hatten wir „gemeinsam“ eine unvergessliche und wundervolle Zeit, mit viel Spaß, nächtlichen Lachanfällen und viel viel Freude. Es haben sich tatsächlich auch mittlerweile enge Freundschaften gebildet. Natürlich nicht mit jeder, aber mit zwei der Mädels stehe ich sogar fast täglich in Kontakt.

Wie haben Sie die Tage verbracht?
War Marcel immer dabei? Unser Tagesablauf war eigentlich immer gleich. Begonnen morgens um 6 Uhr mit dem Aufstehen, Maske, Kostüm, etc. haben wir fast immer den ganzen Tag gedreht und wurden zwischendurch stets super versorgt. Also, trotz Schlafmangel und längeren Drehzeiten, hat es uns an nichts gefehlt und wir waren alle froh, gemeinsam dieses Abenteuer starten zu können. Marcel haben wir in der Regel nur vor laufenden Kameras gesehen.

Waren Sie enttäuscht, als Sie nicht ins Finale kamen?
Ja, ich muss ehrlich sagen, dass ich mit dem Auszug einen Tag vor dem Finale nicht unbedingt gerechnet hätte. Ich war schon enttäuscht, aber trotzdem dankbar für die schöne Erfahrung und die erlebnisreichen Tage. Da ich mit meinen zwei Liebsten, Nathalie und Isabell, gehen durfte, war es dann auch gleich nicht mehr ganz so schlimm.

Sind Marcel und seine auserwählte Fabiana noch zusammen?
Meines Wissens nach sind sie nicht mehr zusammen aber auch sie verstehen sich nach wie vor noch gut. Welche Resonanz haben Sie nach der Ausstrahlung bekommen? Die wirklich große und absolut positive Resonanz hat mich überrascht. Dafür, dass wir leider nur an einem Abend gezeigt wurden, habe ich doch wirklich sehr viele und vor allem unfassbar liebe Nachrichten von vielen fremden Menschen erhalten. Auch nach „Fantreffen“ wurde ich schon gefragt. Also, ich bin mit allem, so wie es gelaufen ist, sehr zufrieden.

Wie geht es mit Ihnen weiter, worauf dürfen wir uns freuen?
Es ist ja mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich eigentlich von Kindestagen an vor der Kamera stehen wollte – hauptberuflich. Diesen Weg werde ich auch weiter verfolgen und das Beste aus allem machen und mitnehmen.

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