Treysa: Vermisster Hephata-Bewohner wurde gefunden

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Der 58-jährige Mann war seit Samstagnachmittag aus Treysa verschwunden. Er wurde am Montagnachmittag unverletzt gefunden.

Treysa. Der seit Samstagnachmittag vermisste Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe (lesen Sie dazu unsere Meldung: 58-Jähriger Hephata-Bewohner in Schwalmstadt verschwunden) aus Treysa ist am frühen Montagabend gegen 17 Uhr in der Nähe des Jesberger Ortsteils Elnrode gefunden worden. Der erste Eindruck der Rettungskräfte war, dass es ihm körperlich gut ging. "Wir sind sehr dankbar und erleichtert", sagte Hephata-Direktorin Judith Hoffmann.

Ein Hinweis aus der Bevölkerung hat letztlich den erhofften Erfolg bei der groß angelegten Suchaktion gebracht. Eine Anwohnerin hat den 58-jährigen Mann orientierungslos auf einer Wiese in der Nähe von Elnrode umherlaufen sehen und sofort die Einsatzkräfte verständigt. Die Besatzung eines Rettungswagens kümmerte sich um den Mann, der dem ersten Eindruck nach in einer guten körperlichen Verfassung war.

Die Hephata-Direktoren Judith Hoffmann und Maik Dietrich-Gibhardt bedankten sich bei allen Einsatzkräften für ihr großes Engagement. An der groß angelegten Suchaktion waren auch am Montagnachmittag wieder zahlreiche Feuerwehrleute aus den Schwalmstädter Wehren beteiligt. Den ganzen Tag über waren bereits viele Mitarbeitende Hephatas und Studierende der Hephata-Akademie im Einsatz. Am Vormittag hatten speziell ausgebildete Personenspürhunde von der Suchhundestaffel Werra-Meißner das Stammgelände Hephatas und die Umgebung durchkämmt. Gegen 16.30 Uhr waren auf Veranlassung der Hephata Diakonie zudem die Feuerwehren aus Gilserberg und Neustadt alarmiert worden, ein Spezial-Team der DLRG war hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus an deren Ufer nach dem Vermissten zu suchen. "Bei jeder einzelnen an der Suche beteiligten Person bedanken wir uns ganz herzlich", betonte Hoffmann.

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