In 77 Tagen um die Welt - Schwälmer Ehepaar berichtet in Bildern – Ausstellung bis März in der Orthopädischen Klinik

Schwalm-Eder. Ab sofort können Patienten und Besucher der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau während ihres Aufenthaltes eine bunte  und inte

Schwalm-Eder. Ab sofort können Patienten und Besucher der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau während ihres Aufenthaltes eine bunte  und interessante Weltreise unternehmen. Glauben Sie nicht? In der Tat entspricht dies der Realität.Auf elf bildgewaltigen und farbenfrohen, großformatigen Bildcollagen haben Ingrid und Udo Happe aus Treysa  Eindrücke  ihrer 77-tägigen Weltreise festgehalten.Die Besucher können so die einzelnen Reiseziele der beiden verfolgen. Ihren Start- und Zielpunkt nimmt die britische Hauptstadt London ein, von hier aus standen Besuche von Bangkok , Australien, Tasmanien, Neuseeland, Fidschi und der amerikanischen Westküste auf dem Programm, bis der Ausgangspunkt London, respektive ihrem Heimatort, wieder erreicht wurde.  Zur Weltreise kamen die beiden pensionierten Lehrer, die im Laufe ihres Lebens bereits Reisen nach Bolivien, China, Libanon, Skandinavien und Ägypten unternommen haben, durch reinen Zufall und einen findigen Reisebürobetreiber in Treysa. Hierhin führte ihr Weg, um eine perfekte Reiseroute nach Tasmanien auszuarbeiten. Grund: Ein Besuch bei Freunden in Tasmanien sollte Realität werden.Nach dem der Reisebürobetreiber Ingrid und Udo Happe aufzeigte, dass eine Weltreise mit dem gleichen finanziellen Aufwand wie der alleinige Besuch in Tasmanien zu bewältigen sei, überlegten die beiden Pensionäre nicht lange und entschieden sich zur Weltreise.  Phileas Fogg und sein Diener Paspartout, die Hauptprotagonisten aus dem Klassiker von Jules Verne, bewältigten die Strecke in 80 Tagen. Ehepaar Happe brachte in 77 Tagen 43.000 Flugkilometer und 15.000 Kilometer mit dem Auto hinter sich. Die Idee zur Ausstellung im Klinikgebäude kam Udo Happe als er im Bereich Wirbelsäulenchirurgie  von Chefarzt Dr. med. Rafael D. Sambale behandelt wurde.Die Ausstellung ist noch bis Mitte März im ersten Obergeschoss der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau zu sehen.     (ivo)

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