Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der A7

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Malsfeld. Ein Kleintransporter fuhr auf einen LKW auf. Es gibt einen Toten und mehrere Verletzte. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Malsfeld. Ein schwerer Unfall mit Todesfolge ereignete sich auf der A7, im Bereich der Anschlussstelle Malsfeld in Fahrtrichtung Norden. Ein mit vier Personen besetzter Kleintransporter mit rumänischen Kennzeichen fuhr an einem Stauende auf einen Sattelzug mit Berliner Kennzeichen auf. Dabei wurde ein Insasse des Kleintransporter eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer, ein 32-jähriger Mann, erlitt einen Genickbruch und wird derzeit in einem Kasseler Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr soll nach Aussage der behandelnden Ärzte derzeit nicht bestehen. Die beiden anderen Mitfahrer, die zur Unfallzeit im hinteren Teil des VW-Busses gesessen hatten, sind ebenfalls verletzt worden. Dabei handelt es sich um einen 32-jährigen, der per Rettungshubschrauber in ein Fuldaer Krankenhaus gebracht wurde. Er ist derzeit noch nicht ansprechbar und schwebt in Lebensgefahr. Der andere Mitfahrer, 24 Jahre alt, wurde leicht verletzt. Er wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Melsungen gebracht.

Der Fahrer der Sattelzugmaschine, ein 49 Jahre alter Mann aus Polen, blieb unverletzt. Nach seinen Angaben stand er mit seinem Lastzug am Stauende im Bereich der Anschlussstelle Malsfeld, als plötzlich das rumänische Fahrzeuggespann in das Heck seines Sattelzuges krachte. Auf Grund des Unfalls kam es im Bereich der Unfallstelle bei Malsfeld zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 Fotos: Hessennews.tv

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