Turbogarage Fritzlar: Sportwagenfans trafen sich zum Saisonstart  

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Präsentierten erstmals ihren restaurierten und modifizierten Porsche Turbo-Oldtimer: Matthias (li.) und Stefan Nonn von der Turbogarage.
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Sportwagen-Fans: (v.hi.li.) Manuela Nonn Christoph Brand (Fliegende Köche), Jörg Rohde (Schauspieler) und Nathalie Itter (Boutique 1805)
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Fans italienischer Sportwagen: Vincenzo Russo mit Ehefrau Christine (Ristorante-Pizzeria Roma da Enzo) aus Fritzlar.
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Ließ sich vom Wetter nicht abhalten: Rüdiger Schäfer (STH Fahrgold) reiste aus Hirschhagen an.
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Denise Gugerell (Lamborghini Dörr Frankfurt) brachte einige Supersportwagen mit.

Das Wetter präsentierte sich am Samstag zwar nicht von der besten Seite, aber das hinderte viele Sportwagen-Fans nicht, ihre Autoschätzchen aus der Garage zu holen

Fritzlar. Das Wetter präsentierte sich am Samstag zwar nicht von der besten Seite, aber das hinderte viele Sportwagen-Fans nicht, ihre Autoschätzchen aus der Garage zu holen und zum Treff der Turbogarage-Betreiber Stefan und Matthias Nonn nach Fritzlar zu fahren und sich in der Fritzlarer Turbogarage zum Stelldichein zu treffen.

Die Gäste kamen reichlich –nicht nur aus dem benachbarten Kassel. Darunter auch viele befreundete „Schrauber“ wie Rüdiger Schäfer von „Sth-Fahrgold“ aus Hessisch Lichtenau-Hirschhagen. Aus Frankfurt reiste Lamborghini-Händler Dörr an, der mit seinen Flitzern die Auto-Enthusiasten begeisterte. Vor zwei Jahren erfüllten sich Stefan und Matthias Nonn im Fritzlarer Industriegebiet Nord ihren Lebenstraum und eröffneten im Wehrengrund 2 eine Werkstatt für klassische und moderne Sportwagen. Der Schwerpunkt liegt bei Sportwagen der Marke Porsche, aber auch Sportwagen anderer Marken werden in der Turbogarage betreut. Schon lange sind die leidenschaftlichen Porsche-Fahrer im Motorsport aktiv. Und organisieren auch Track-Days.

Zum Saisonstart präsentierten sie auch ihr neuestes Schätzchen: Einen restaurierten und modifizierten Porsche Turbo mit 3,3 Liter Hubraum aus dem Jahr 1980. Die Besonderheit dieses Fahrzeuges und auch der Unterschied zu den üblichen „Frame off“-Restaurationen besteht darin, dass es bis auf Auspuffkrümmer und Felgen dem Originalzustand entspricht. Das Auto hat eine Straßenzulassung und ist für ein Kundenklientel gedacht, das es auch sportlich einsetzt, wie beispielsweise bei Teilnahmen an klassischen Rallys und Gleichmäßigkeitsprüfungen – oder es halt als Sammlerstück zur Geldanlage nutzen.

Übrigens: Wer das Fahrzeug mal aus der Nähe betrachten möchte, kann das nicht nur in der Turbogarage. Am 2. Juni ist der Turbo auch beim Porsche Treffen in Arolsen zu sehen.

Bilder vom Treff im vergangenen Jahr gibt es hier.

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