Für Turm-Tourismus

,Die Kellerwlder' sammeln Unterschriften fr WahrzeichenVon RAIMUND SCHESSWENDTERJesberg. Martin Burberg ist genauso erzrnt wie s

,Die Kellerwlder' sammeln Unterschriften fr Wahrzeichen

Von RAIMUND SCHESSWENDTER

Jesberg. Martin Burberg ist genauso erzrnt wie seine vier Mitstreiter von der neu gegrndeten Brgerinitiative Die Kellerwlder: Das ist eine Katastrophe fr die ganze Gegend. Er spricht von der Sperrung des Kellerwladturmes, dem touristischen Aushngeschild der Region.

Tourismus in der Region wieder zurckgefallen

Der Turm musste aufgrund von Baumngeln vor zwei Jahren gesperrt werden (wir berichteten). Seit vier Jahren streiten sich die Parteien vor Gericht, wer den Schaden zu verantworten und fr eine Beseitigung zu sorgen hat. Die Brger sind emprt, die neue Initiative geht mit einer Unterschriftenaktion nach vorn. Campingplatzwart Karl-Heinz Thiel von dem lockeren Zusammenschluss sieht das zarte Pflnzchen Tourimus in der Region gefhrdet. Wir haben schon Abmeldungen auf dem Platz. Erst kamen Wanderer mit ihren Campingmobiles, das hrt jetzt wieder auf, beschreibt er seine Erfahrungen.

Auergerichtliche Einigung angemahnt

Die sollen sich auergerichtlich einigen, schlagen die Kellerwlder vor. Bis zum 18. Mai soll die Unterschriftensammlung laufen, momentan verteilen sie die Listen bei den rtlichen Gewerbetreibenden. Einer davon ist der Kellerwlder Roland Sieradzki, Betreiber des Backhaus Kellerwald. Sieradzki trgt das Gruppenziel mit: Die touristische Infrastruktur muss verbessert werden. Dann kommt auch mehr Kaufkraft hierher.

Untersttzer gesucht

Der sanfte Tourimus ist der richtige Weg, doch der ist durch die Sperrung des Kellerwaldturmes versperrt, lassen sich die Aussagen der Gruppe zusammenfassen. Jetzt suchen sie zustzlich Untersttzer, denn die Unterschriftenliste soll erst den Anfang markieren. Hardy Keller: Wenn nichts passiert, haben wir genug Ideen, um spektakulre Aktionen zustarten.

Am 11.Mai trifft sich Naturpark-Chef mit den politischen Spitzen

Naturpark-Geschftsfhrer Rainer Paulus ist sich des Problemes bewusst. Doch ihm sind die Hnde gebunden: Im Herbst haben wir beim Gutachter gefragt, wie schnell die Schden behoben werden knnen, bis heute warten wir auf eine Antwort. Am 11. Mai trifft er sich mit Brgermeister Gnter Schlemmer, dem Landrat des Kreises Waldeck-Frankenberg, Dr. Reinhard Kubat und dem Vize-Landrat Winfried Becker aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Jesberg, um sich mit dem Problem zu befassen.

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