„O’ zapft is“ im neuen Festhaus

Hatten Grund zum Feiern (von links): Juergen Albers, Friedgard Trosse, Thomas Volke, Herbert Eifert, Agnes Volke und Sascha Hofmann. 	Fotos: Hilbert
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Hatten Grund zum Feiern (von links): Juergen Albers, Friedgard Trosse, Thomas Volke, Herbert Eifert, Agnes Volke und Sascha Hofmann. Fotos: Hilbert

Fritzlar. Es ist wirklich ein Schmuckstück geworden. Zur offiziellen Einweihung des neuen Festhauses konnten die beiden Inhaber der Fritzlarer Dombr

Fritzlar. Es ist wirklich ein Schmuckstück geworden. Zur offiziellen Einweihung des neuen Festhauses konnten die beiden Inhaber der Fritzlarer Dombräu GmbH Jürgen Albers und Herbert Eifert sowie Betriebsleiterin Agnes Volke zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft begrüßen.

Fritzlars Erste Stadträtin Friedgard Trosse plauderte mit dem Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Christian Seyffarth, während Kreissparkassenvorstand Karl-Otto Winter und Ehefrau Dorothea mit Hermann und Sonja Rameil anstießen.

Einige Tische weiter ließen sich die Vertreter von Regionalmuseum und Geschichtsverein, Dr. Johann-Henrich Schotten, Marlies Heer und Klaus Leise, gleichermaßen ein frisch gezapftes Fritzlarer Dombräu vom Faß schmecken.

Künstler Wolfgang Loewe, der den Anbau mit Bildern der wichtigsten Fritzlarer Sehenswürdigkeiten geschmückt hat, war ebenfalls erschienen, außerdem die federführenden Architekten Thomas Volke und Sascha Hofmann. Bevor die Gäste dann ein wirklich exquisites Buffet genießen konnten, ließ Jürgen Albers noch einmal die Entwicklung des Brauhauses mit allen Höhen und Tiefen Revue passieren.

Was mit einer Zeitungsanzeige begann, mußte in dr Folgezeit noch einige juristische und politische Hürden nehmen, bevor 2003 endlich mit dem Bau begonnen werden konnte. "Brauhaus, Rauchhaus und jetzt Festhaus. Das sind drei Wörter, die, so hoffen wir, sich in ihrem Gedächtnis festsetzen", so Albers.

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