,Zukunftsweisende Investition für Nordhessen’

Unternehmen S.T.a.R. feiert zweites Richtfest in HombergVon MAREN APELHomberg. Genau vor 13 Jahren war der erste Hub (Waren-Drehkreuz) der Syste

Unternehmen S.T.a.R. feiert zweites Richtfest in Homberg

Von MAREN APEL

Homberg. Genau vor 13 Jahren war der erste Hub (Waren-Drehkreuz) der Systemtransport auf Rdern Kooperationsgesellschaft (S.T.a.R.) in der Werner-von-Siemens-Strae in Homberg beziehbar. Mit damals 32 Partner wurden durchschnittlich 380 Tonnen Stckgut durch 34 Tore weltweit umgeschlagen. Schon 2000 hatten wir unsere Anlage um 17 auf 51 Tore erweitern mssen und heute stehen wir in einem fast fertigen Hub mit 96 Toren, berichtete stolz Geschftsfhrer Elke Antje Stark am Montag beim Richtfest des neuen Hub in der Rudolf-Diesel-Strae. Mittlerweile bestehe die Kooperationsgesellschaft aus fast 70 Partnern und die Umschlagsmenge hat sich mehr als verdoppelt auf 850 Tonnen in der Nacht, erluterte Stark. Denn ab 20.30 Uhr geht das An- und Ausliefern erst richtig los. Als eine zukunftsweisende Investition fr Nordhessen bezeichnete Wirtschaftsminister Dieter Posch am Montag die neue Logistikhalle der S.T.a.R. In nur acht Monaten Bauzeit wurde die Logistikhalle mit einer gesamten Flche von zirka 37.000 Quadratmetern errichtet. Die 97 Tore mit ihren elektrischen berladebrcken, davon sind zwei Jumbobrcken, lassen die Gter in Windeseile umladen.

Engagement

Der Minister lobte das Engagement des Unternehmens, das nicht nur Arbeitspltze erhalte, sondern auch neue schaffe. So seien zunchst rund zehn neue Arbeitspltze geplant. Am Standort Homberg hat S.T.a.R. die Mitarbeiterzahl in knapp 13 Jahren in der jetzigen Anlage verdreifacht. Derzeit sind 30 Mitarbeiter, die beim Tochterunternehmen blue point Umschlag und Logistik GmbH angestellt sind, fr die Umladung der Gter zustndig. 25 Mitarbeiter sind in der Verwaltung beschftigt.

Mitte Deutschlands

Besonders hervorzuheben ist die Standorttreue des Unternehmens. Das zeigt, dass das Unternehmen und die langjhrigen Mitarbeiter sich in Homberg wohlfhlen, sagte Posch. Aber auch die Lage in der Mitte Deutschlands mache den Standort aus kologischer und konomischer Sicht gnstig. Als eine gute Entscheidung bewertete auch Brgermeister Martin Wagner die Standortwahl der S.T.a.R. Mit dem Weiterbau der A49 und einem geplanten Lckenschluss zwischen den Autobahnen A7 und 49, sei der Standort Homberg, mitten in Deutschland, optimal, erklrte Wagner.

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