Alarmübung der Feuerwehr in Korbacher Ortsteil: Schnelle Hilfe in kurzer Zeit

Die Bilder zeigen einige Eindrücke aus dem Ablauf der Alarmübung.
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Um kurz vor 18 Uhr wurden am Mittwochabend die Wehren aus Lelbach, Lengefeld und Rhena zu einer Einsatzübung alarmiert. Innerhalb weniger Minuten trafen insgesamt 40 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen in der Ortsmitte von Lelbach ein.

Korbach – Am Mittwochabend um kurz vor 18 Uhr wurden die Wehren aus Lelbach, Lengefeld und Rhena zu einer Einsatzübung alarmiert. Innerhalb weniger Minuten trafen insgesamt 40 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen in der Ortsmitte von Lelbach ein. „Eine hervorragende Schlagkraft“ freute sich Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

Angenommen wurde ein Unfall mit Brandausbruch, der sich auf ein Gebäude ausweitete. Die zuerst eintreffende Wehr aus Lelbach übernahm sofort die Menschenrettung über die tragbaren Steckleitern aus den ersten beiden Geschossen des Hauses. Die Kräfte aus Rhena verfügen über die Zusatzausrüstung für technische Hilfeleistung und befreiten eine Person, die unter einem Traktorreifen eingeklemmt war. Dazu wurde der hydraulische Spreizer eingesetzt, der schwere Reifen wurde entsprechend gesichert. Die Lengefelder Kameraden bauten parallel eine Wasserversorgung über die Saugleitung aus dem benachbarten Dorfteich auf. Die Atemschutzgeräteträger aller drei Ortsteile übernahmen gemeinsam die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff.

Stadtbrandinspektor Carsten Vahland und seine beiden Stellvertreter Sascha Franken und Arno Zenke zogen ein sehr positives Fazit. Besonders die schnellen Ausrückzeiten und die große Personalstärke waren beeindruckend. Alle gestellten Aufgaben wurden problemlos gelöst. Ein Beweis für die sehr gute Standortausbildung aller drei Wehren. Besonderer Dank galt der Familie Fingerhut, die ihr Gebäude für die Übung zur Verfügung gestellt hatte.

Bereits am letzten Samstag absolvierten die drei Wehren eine gemeinsame Sonderausbildung. Hierbei galt es, eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aufzubauen. Die Leitung wurde aus der Ortslage von Lelbach bis zum Forsthaus im Homberg verlegt. Die gute Zusammenarbeit in der Ausbildung der drei Wehren ist beispielhaft, so Vahland.

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