Arbeitnehmer im Streik sind kampfbereit für fairen Lohn

1 von 1
Mehr Bilder siehe unten...

Beim Warnstreik in Frankenberg heißt es: „Wir schuften uns in den Betrieben ab, erwirtschaften die Gewinne, und wir haben daran einen fairen Anteil verdient.“ Als nächstes wird mit massiveren Mitteln gedroht, so die IG Metall.

Frankenberg. Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metall- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben heute in Frankenberg gestreikt, berichtet die IG Metall.

Die Beschäftigten der Firmen Hasenclever, Hettich und Frank Walz- und Schmiedetechnik legten demnach für bis zu vier Stunden die Arbeit nieder. Laut IG Metall nahmen auch Beschäftigte von Thonet, Osborn und Viessmann an der Kundgebung teil.

So sah der Streik der IG Metall in Frankenberg aus

Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten protestiert.
Rund 400 Beschäftigte aus Betrieben der Metal- und Elektroindustrie sowie der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie haben am 19. Januar 2018 in Frankenberg für faire Löhne und bessere Arbeitszeiten demonstriert. © Foto: IG Metall

„Die Arbeitgeber haben noch immer kein ordentliches Angebot vorgelegt“, sagte der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Nordhessen, Oliver Dietzel, während einer Kundgebung auf dem Landratsplatz.

Dietzel wertet die Beteiligung an den Warnstreiks in Waldeck-Frankenberg und Nordhessen als hervorragend. Die Arbeitnehmer seien kampfbereit. „Bislang sind es nur Warnstreiks, aber wir werden bald zu massiveren Mitteln greifen, wenn die Arbeitgeber sich nicht bewegen“, droht Dietzel.

Die Forderung der IG Metall nach 6 Prozent mehr Lohn sei voll und ganz gerechtfertigt, sagt der Betriebsratsvorsitzende von Hettich, Steffen Pfingst. „Wir schuften uns in den Betrieben ab, wir erwirtschaften die Gewinne, und wir haben daran einen fairen Anteil verdient“, rief er unter dem Applaus der Kundgebungsteilnehmer.

Auch die Forderung der Gewerkschaft nach Arbeitszeiten in der Metall- und Elektroindustrie, die zum Leben passen, sei mehr als angemessen, sagte der Betriebsratsvorsitzende von Frank Walz- und Schmiedetechnik, Bernd Kuhn.

Die IG Metall fordert einen individuellen Anspruch auf Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit für eine Dauer von bis zu 24 Monaten, mehr Selbstbestimmung bei der Gestaltung der Arbeitszeit, insbesondere bei Schichtarbeit.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Kram- und Viehmarkt in Bad Wildungen feiert seinen Auftakt

Der Bad Wildunger „Veehmoart“ (Viehmarkt) lädt vom 19. bis 23. Juli 2018 in die Badestadt ein.
Kram- und Viehmarkt in Bad Wildungen feiert seinen Auftakt

Küche brennt in Bad Wildungen: Feuerwehr mit 31 Mann vor Ort

Im Bad Wildunger Bierweg/Ostpreußenstraße ist es am Mittag in einem Dreifamilienhaus zu einem Küchenbrand gekommen.
Küche brennt in Bad Wildungen: Feuerwehr mit 31 Mann vor Ort

Küchenbrand in Bad Wildungen: 31 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen

Im Bad Wildunger Bierweg/Ostpreußenstraße kam es am Mittag, 19. Juli 2018, in einem Dreifamilienhaus zu einem Küchenbrand.
Küchenbrand in Bad Wildungen: 31 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen

Fetzig-wilder Jazz am Edersee: Kulturkreis lädt zum Frühschoppen an den Yachthafen in Rehbach ein

„Die einzigartige Kombination von Musik und Unterhaltung der N’Awlins Brassband wird die Zuschauer von den Hockern reißen“, sind sich die Mitglieder des Kulturkreises …
Fetzig-wilder Jazz am Edersee: Kulturkreis lädt zum Frühschoppen an den Yachthafen in Rehbach ein

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.