Arbeitsmarkt im März

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Waldeck-Frankenberg. Der Arbeitsmarkt Waldeck-Frankenberg erlebt auch im März einen Aufschwung. Genau 4.445 (vor einem Monat waren es 4.672) Kreisbew

Waldeck-Frankenberg. Der Arbeitsmarkt Waldeck-Frankenberg erlebt auch im März einen Aufschwung. Genau 4.445 (vor einem Monat waren es 4.672) Kreisbewohner sind aktuell ohne Arbeit registriert. Die Mehrzahl davon, 2.689 Mitbürger, werden vom vom Jobcenter Waldeck-Frankenberg betreut und bekommen Hartz IV. Das sind 50 Personen mehr als im Februar.

Erfolgreich vermittelt werden konnten an erster Stelle 15 bis 25-Jährige, deren Arbeitslosigkeit um 8,2 Prozent sank.

786 Stellen sind im Landkreis offen

Trotz sinkender Arbeitslosigkeit präsentieren sich Stellenzugang und –bestand auch weiterhin auf hohem Niveau. 402 offene Jobs wurden neu gemeldet. 786 Beschäftigungsmöglichkeiten umfasst der Stellenbestand jetzt insgesamt. Die meisten davon sind sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, unbefristet und sofort zu besetzen.

"Insbesondere die Nachfrage nach Pflegekräften ist ungebrochen hoch und auch der Bedarf an Saisonkräften in der Hotellerie startet saisonüblich", kommentiert Uwe Kemper, Leiter der Agentur für Arbeit Korbach, die zahlreichen Beschäftigungsmöglichkeiten. Zu den meisgesuchten Facharbeitern im Stellenbestand zählten ferner Betriebsschlosser, Kunststoffverarbeiter und Heizungsbauer.

Die Situation im Einzelnen

Korbach mit Bad Wildungen: 2.218 Menschen ohne Arbeit waren im März in Korbach und Bad Wildungen registriert. Das sind 121 weniger als im Februar.

Geschäftsstelle Frankenberg: 1.285 Arbeitslose meldet die Geschäftsstelle Frankenberg. Das entspricht einem Rückgang um 29 Personen gegenüber dem Vormonat. 

Geschäftsstelle Bad Arolsen: 942 Menschen ohne Beschäftigung sind in der Geschäftsstelle Bad Arolsen aktuell erfasst. Im Vergleich zum Februar sind das 77 weniger.

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