Ausbildungsbörse Jobday in Korbach bietet Schülern den direkten Draht zu Unternehmen

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Arbeitsagentur, Kreishandwerkerschaft und IHK laden gemeinsam zum mittlerweile 18. JOBDAY nach Korbach ein, von links:  Otmar Hanickel, Björn Duen, Bernd Wilke, Hans-Peter Marks und Gerhard Brühl.

Die erfolgreiche Ausbildungsbörse JOBDAY in Korbach bietet Schülern, Eltern und Lehrern dazu wieder den direkten Draht mit Unternehmen und Ausbildern ins Gespräch zu kommen.

Korbach - Die berufliche Ausbildung ist und bleibt ein wichtiger Meilenstein im Leben. Egal was kommt oder wohin sich jeder später orientiert. Wer einmal einen Beruf erlernt hat, hat ein Grundlage, auf die er bauen kann. Das gilt auch heute noch.

Die erfolgreiche Ausbildungsbörse JOBDAY in Korbach bietet Schülern, Eltern und Lehrern dazu wieder den direkten Draht mit Unternehmen und Ausbildern ins Gespräch zu kommen. Und das ist enorm wichtig, wie die Veranstalter und beteiligten Unternehmen betonen. Nicht nur die aktuell viel diskutierten hohen Abbrecherzahlen bei der Ausbildung, die bei Studierenden noch viel höher liegen, belegen die Notwendigkeit sich im Vorfeld bei der Berufswahl genau zu informieren. Auch die anschließenden Möglichkeiten sollten jetzt ins Auge gefasst werden. Schließlich kann jeder, der sich viel und gut informiert, mögliche Fehlentscheidungen vermeiden.

Die Ausbildungsbörse im Korbacher Bürgerhaus am 12. April bietet von 9 bis 16 Uhr viele Informationen und Chancen. An mehr als 50 Ständen informieren diverse Unternehmen und Institutionen über ihre Angebote. Daneben erhalten Schüler die Möglichkeit, ihre vorher angefertigten Bewerbungen von Personalprofis prüfen und optimieren zu lassen.

Job Day - eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen

Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
v.l. Landrat Dr. Reinhard Kubat, Kreishandwerksmeister Ulrich Mütze, Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich, Geschäftsführer bei der Arbeitsagentur Manfred Hamel und den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Gerhard Brühl. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen.
Der Job Day in Korbach ist eine der größten Berufsausbildungsmessen in Nordhessen. © Foto: Marcus Althaus

Und die Chancen auf eine Ausbildung ist so groß wie nie. Bernd Wilke und Otmar Hanickel von der Arbeitsagentur in Korbach haben noch rund 700 unversorgte Stellen auf ihrer Liste. Selbst Kurzentschlossene für einen Ausbildungsbeginn in diesem Jahr sind noch nicht zu spät. „Bis August und September geht noch ganz viel“, so die Experten. Sie appellieren auch an die Betriebe schwächeren Bewerbern die Chancen auf ein Praktikum zu geben. Hinter manch theoretischer Note könne vielleicht aber ein guter Praktiker stecken. Das sieht Gerhard Brühl, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft ähnlich: „Der JOBDAY ist auch für Schüler und Eltern die große Quelle, um den richtigen Praktikumsbetrieb zu finden.“ Besonders Eltern sind gefragt, ihre Kinder dabei zu unterstützen. Schließlich sind sie letzten Endes zu 70 bis 80 Prozent an der Entscheidung des Kindes beteiligt.

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