Ausgezeichnet: So sieht preisgekrönter Denkmalschutz im Landkreis aus

Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Szene vom Abend der Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Szene vom Abend der Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Frankenaus Bürgermeister Björn Brede, Silvia Stein, Julia Dustewitz, Barbara Sonntag und Iris Ruhwedel.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich, Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel, Karl-Friedrich Frese, Thomas Grebe und Jürgen Tent.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Vizelandrat Karl-Friedrich Frese, Jeanette Hol-Elskamp, Waldecks Bürgermeister Jörg Feldmann, René Hol und Iris Ruhwedel.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Iris Ruhwedel, Karl Friedrich Frese, Martin Butzlaff und Jan Muschick.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Iris Ruhwedel, Karl-Friedrich Frese, Alexander Fitz, Walter Schumann (Kreisdenkmalpfleger) und Bad Arolsens Bürgermeister Jürgen van der Horst.
Verleihung des Denkmalschutzpreises im Landkreis Waldeck-Frankenberg 2018.
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Als geladene Gäste konnte Alexander Fitz (Hausherr und selbst einer der Preisträger), die anderen vier Preisträger, sowie die Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel, die Bürgermeister der Städte und Gemeinden der Preisträger, Susanne Paulus (Leiterin des FD Bauen), Walter Schumann (Kreisdenkmalspfleger) und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.

Im Festsaal des neu renovierten Schlosses der Bergstadt Landau sind die Denkmalschutzpreise des Landkreises verliehen worden.

Waldeck-Frankenberg -  Susanne Paulus (Leiterin des Fachdienstes Bauen) sagte zur Auswahl der Preisträger: „Es ist dieses Mal sehr schwierig gewesen die besten drei herauszufinden. Schließlich haben wir uns darauf verständigt insgesamt fünf Gebäude mit einer Urkunde und einer Plakette zu prämieren.“ Die Qualität sei derart hoch gewesen, dass auf ein Ranking unter den Preisträgern verzichtet wurde.

Frankenau-Altenlotheim

Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. „Da das komplette Dach auf der Straße lag, war das Haus eigentlich nicht mehr bewohnbar. Mir bedeutet das ehemalige Elternhaus sehr viel. Eine Aufgabe und gar Abriss des Hauses kam für mich nicht infrage. Ich wollte, musste so schnell wie möglich mit dem Wideraufbau beginnen,“ sagte die Eigentümerin. Mit der tatkräftigen Unterstützung der Altenlotheimer, der Feuerwehr und des THW nahm Sonntag die Herausforderung an.

Fotostrecke: So sieht preisgekrönte Denkmalschutz in Altenlotheim aus

Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden.
Barbara Sonntag erinnert sich: „Es war einfach furchtbar, ich stand unter Schock, ich wusste nicht wie es weiter gehen soll! Hilfe kam in dieser Situation insbesondere von der Baubehörde in Person von Walter Schumann.“ Durch eine Windhose war am 22. Juni 2011 neben 37 weiteren Häusern des Ortes ihr Elternhaus, ein Fachwerkhaus zerstört worden. © Foto: Privat

Diemelsee-Vasbeck

Martin Butzlaff : „Wir wollten für unsere Familie, die in Deutschland ganz verstreut lebt einen passenden Ort für Begegnungen finden. Das Nordhessische Vasbeck kannten wir vorher noch nicht, aber es war für alle gleich gut erreichbar, das war das erste Argument. Die dortige Alte Schule kam unserem Anliegen sehr nahe, es passte einfach alles. Dass das Gebäude unter einer Denkmalschutzauflage stand, auch das konnte uns nicht abschrecken.“

Korbach

Das alte Landratsamt Korbach ist ein sehr attraktives, unter Denkmalschutz stehendes Gebäude direkt in der Fußgängerzone von Korbach. Das im Volksmund auch als „Alte Brandkasse“ bekannte Gebäude wurde von 1904 bis 1907 errichtet. In den letzten Jahren stand das Gebäude jedoch leer. Die Sanierung des äußerlich intakten Gebäudes erwies sich als aufwendig. „Die Suche nach dem passenden Kompromiss zwischen geplanter Nutzung, Gestaltung und Denkmalschutz bestimmte die gesamte Bauzeit“, sagt Thomas Grebe (Bauherrengemeinschaft Jürgen Tent, Marc Weber und Thomas Grebe).

Waldeck-Selbach

René Hol und Jeanette Hol-Elskamp nahmen die Herausforderung an und wollten aus dem barocken Jagdschloss wieder ein Kleinod machen. Schon bald stellte sich heraus, dass der bauliche Zustand nicht dem ersten guten optischen Gesamteindruck entsprach. Immer mehr Bauschäden wurden entdeckt, so dass der ursprüngliche Kostenrahmen um 150.000 Euro überschritten wurde. Dank behördlicher aktiver Hilfe des Kreises kam der ersehnte Zuschuss vom Land Hessen.

Bad Arolsen-Landau

Alexander Fitz entdeckte das Schloss der Bergstadt Landau bei einer Radtour mit dem Mountainbike. „Als ich das Gebäude sah, hatte ich mich verliebt, ich hatte eine Vision,“ sagte er. Nach anfänglichen Zweifeln und mit familiärer Rückendeckung begann unter Fitz die neue Ära des Schlosses Landau und seiner Nebengebäude. (wsf)

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