„Cola darf es ganz allgemein nicht geben“

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Region. Es ist klare Vorgabe der documenta: Auf der diesjährigen Weltkunstausstellung in Kassel darf keine Coca-Cola ausgeschenkt werden. Das dur

Region. Es ist klare Vorgabe der documenta: Auf der diesjährigen Weltkunstausstellung in Kassel darf keine Coca-Cola ausgeschenkt werden. Das durfte bislang als politisches Statement verstanden werden, obwohl die Rolle der Radeberger als Gastro-Partner dabei nicht unerheblich scheint: Das Erfrischungsgetränk "Bionade" gehört zu ihrem Produktportfolio.

Ein Gastronom verriet jetzt: "Cola darf es ganz allgemein nicht geben. Auch Pepsi-, Afri- oder Fritz-Cola sind von dem Getränkeangebot ausgenommen."

Mit einer Ausnahme: Für die Gastronomie auf dem Friedrichsplatz soll diese Getränke-Einschränkung nicht gelten.

Hier werden auch Pagoden-Zelte aufgebaut, die nicht den Geschmack der künstlerischen Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev trafen: An anderer Stelle musste der Caterer Hartmut Apel, seine Pläne mit Pagoden-Zelten zu arbeiten, wieder umwerfen.

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