Ein Millionenschaden: Szenen nach dem Großbrand in Allendorf

Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
1 von 5
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
2 von 5
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
3 von 5
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
4 von 5
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.
5 von 5
Szene nach dem Großbrand in Allendorf am 8. Juli 2020.

Am vergangenen Dienstag kam es zu einem Großbrand in einer Fertigungshalle einer Haustechnik- und Maschinenbaufirma in Allendorf-Battenfeld.

Allendorf -  Bei dem Brand am 7. Juli 2020 wurden glücklicherweise keine Personen verletzt, berichtet die Polizei. Die Alarmierung der Feuerwehr Allendorf kam am Dienstagmorgen um 2.30 Uhr durch die Brandmeldeanlage. Auf der Anfahrt war bereits ein Feuerschein und Rauchentwicklung zu sehen, so dass darauf das Alarmstichwort auf F3 erhöht wurde. Gleichzeitig wurde die Drehleiter und der GW Atemschutz von der Feuerwehr aus Frankenberg geordert.

Beim Eintreffen an der Brandstelle schlugen bereits die Flammen aus dem Dach und die Löscharbeiten konnten zügig beginnen. „Feuer aus“ wurde um 4.50 gemeldet. Den Tag über verbrachte die Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten und Brandwache.

Den Einsatz leitete Horst Huhn, Gemeindebrandinspektor in Allendorf. Unterstützung kam vom Stellvertretenden Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, der DRK und dem THW. Eingesetzte Kräfte kamen aus Allendorf, Rennertehausen, Battenfeld/Haine, Battenberg und Frankenberg.

Die Ermittlungen zur Brandursache übernahmen die Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg, da die zuständigen Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nicht verfügbar waren. Der Brandherd konnte in einer Fertigungshalle lokalisiert werden.

Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen am Brandort geht die Kriminalpolizei derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Weitere Untersuchungen mit Brandsachverständigen werden aber noch durchgeführt. Nach polizeilichen Schätzungen dürfte der Gesamtschaden deutlich höher als zunächst angenommen sein. Die Kriminalpolizei Homberg schätzt den Schaden auf etwa eine Million Euro.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Polizei legt gefährlichen Holzlaster bei Bad Arolsen still

Der Fahrer des Lastwagens hatte zuvor einen leichten Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr, bei dem nur sehr geringer Sachschaden entstand. Bei der anschließenden …
Polizei legt gefährlichen Holzlaster bei Bad Arolsen still

„Josephine & Parcival“: Open-Air-Figurentheater am Nationalparkzentrum

Das Open Air-Theaterstück „Josephine & Parcival“ wird im Amphitheater am NationalparkZentrum in Herzhausen gezeigt.
„Josephine & Parcival“: Open-Air-Figurentheater am Nationalparkzentrum

Der Aquapark nahe der Sperrmauer am Edersee bleibt trocken

Die beliebte Wassererlebniswelt an der Sperrmauer - der Aquapark - bleibt wegen der Corona-Pandemie weiterhin außer Betrieb, teilt die Gemeinde Edertal mit.
Der Aquapark nahe der Sperrmauer am Edersee bleibt trocken

Reiserückkehrer dürfen sich im Landkreis kostenlos auf das Coronavirus testen lassen

Reiserückkehrer, die beispielsweise aus dem Urlaub oder von einer Geschäftsreise nach Waldeck-Frankenberg zurückkommen, können sich an ihren Hausarzt wenden, der alles …
Reiserückkehrer dürfen sich im Landkreis kostenlos auf das Coronavirus testen lassen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.