Einsatz für das Dorf Giflitz: Bürgermeister würdigt Dieter Haase

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Bürgermeister Klaus Gier (rechts) dankte Dieter Haase für sein Engagement als Vorsitzender der Projektgruppe Dorfentwicklung. Links Bauamtsleiter Alexander Paul.

Vom Beginn der Konzeptionsentwicklungsphase für das Dorfentwicklungsprogramm von Giflitz bis zum Finale mit der Neu- und Umgestaltung der Einmündung von der Wildunger Straße in die Hinterstraße sind neun Jahre vergangen.

Giflitz.  Während dieser Zeit wurden kommunal geförderte Projekte mit dem Ziel einer attraktiven und lebendigen Lebensraumgestaltung umgesetzt, auch dank des Mitwirkens des Arbeitskreises Dorferneuerung unter Vorsitz von Dieter Haase. Aber auch für den Erhalt und die Gestaltung einiger Privatgebäude, die ein gewisses Alter haben und ortsbildprägend sind, floss Geld vom Land.

Edertals Bürgermeister Klaus Gier würdigte die ehrenamtliche Mitarbeit zahlreicher Bürger aus Giflitz. Sein besonderer Dank galt dem Vorsitzenden der Projektgruppe, Dieter Haase. „Es war sicherlich nicht immer einfach für ihn, die vielfältigen Interessen und unterschiedlichen Meinungen unter einen Hut zu bekommen. Zurückblickend gelang es Dieter Haase aber immer wieder hervorragend wichtige Vorhaben zu forcieren“, lobte der Bürgermeister.

Seit Haases Übernahme des Vorsitzes im Jahr 2011 seien im Dorf bedeutsame Maßnahmen realisiert worden. „Er scheute sich auch nicht davor von Haus zu Haus zu gehen, um Werbung für die Dorferneuerung zu machen.“ Überdies habe Haase sehr eng mit dem Bauamt der Gemeinde und dem Beratungsbüro von Architekt Martin Ruppert zusammengearbeitet.

Als Projekte nannte Klaus Gier die Neugestaltung des Dorfplatzes, Umgestaltung des Friedhofs, Einrichten eines historischen Dorfpfades, Neubau der Ackerbrücke, Neugestaltung des Kirchenumfelds, Neuanlage eines Dorfplatzes in der Hinterstraße, Sanierung des ehemaligen Getreidespeichers „Magazin“ und die Neugestaltung der Einmündung Wildunger Straße/Hinterstraße.

Während die Gemeinde etliche Vorhaben verwirklicht hat, hielt sich die Zahl privater Anträge in Grenzen. „Es ist schade, dass nur eine vergleichsweise überschaubare Zahl von Haus- und Grundstückseigentümern finanzielle Zuschüsse aus dem Förderprogramm in Anspruch genommen haben. In Summe konnte aber die Attraktivität des Wohnortes und das optische Erscheinungsbild von Giflitz deutlich gesteigert werden.“

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