Tag der Entscheidung

Waldeck-Frankenberg. Politikverdruss, Desinteresse, Brgerpflicht, Brgerrecht, Mitentscheid oder bewusste Stimmabgabe: Die Grnd

Waldeck-Frankenberg. Politikverdruss, Desinteresse, Brgerpflicht, Brgerrecht, Mitentscheid oder bewusste Stimmabgabe: Die Grnde, morgen zu whlen oder nicht, knnen unterschiedlicher nicht sein. Der Eder-Diemel Tipp ist auf die Strae gegangen und hat sich in der Bevlkerung umgehrt.Was Volkes Stimme zur bevorstehenden Landtagswahl meint? Warum es besser ist zu whlen oder nicht lesen Sie hier:

Whlen sollte jeder, selbst wenn man nicht immer einer Meinung ist. Ich kann Leute nicht verstehen, die nicht whlen gehen, aber hinterher groe Worte fhren und alles besser wissen, Robert Speicher, Neukirchen.

Marion Wchter, Bad Zwesten: Selbstverstndlich gehe ich whlen. Von seiner Stimme sollte jeder Brger Gebrauch machen, auch diejenigen, die an Politik weniger interessiert sind. Wer nicht whlt, darf sich hinterher auch nicht ber das Ergebnis beschweren.

Hans-Joachim Garbes, Twistetal: Ich bin zwiegespalten. Frher war ich der Meinung, dass man Whlen musste. Heute habe ich Verstndnis fr Nichtwhler, weil das Geschft der Politik sehr schbig ist und man hufig nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat.

Es kann sich nichts verndern,wenn man nicht whlen geht und die Politiker machen was Sie wollen. Ich whle, um etwas zu ndern, Jutta Engel, Mnden.

Helga Fischer, Bad Wildungen: Ich finde nicht in Ordnung, dass viele Leute nicht whlen, weil sie sich ber die Politik gergert haben. Durch Enthaltung kann man nichts verndern. Whlen ist in gewisser Hinsicht eine Brgerpflicht, und die sollte man auch wahrnehmen.

Andreas Augstein, Twistetal: Man darf in Deutschland mitreden und sollte diese Chance nutzen.

Ich meine gerade bei einer Landtagswahl gibt es immer wichtige Entscheidungen zur Schulpolitik, die fr viele Jugendliche,Kinder und Eltern von groer Bedeutung sind. Alleine aus diesem Grund meine ich, dass jeder whlen gehen sollte. Wer nicht whlt, muss sich mit Kritik zurckhalten,Hartmut Weber, Goddelsheim.

Hans Wicke: Wir Brger haben die Verantwortung fr die Lage in unserer Gesellschaft. Selbstverstndlich mssen wir whlen.

Alexandra Vo, Hatzfeld-Holzhausen: Man muss whlen gehen. Die Politik geht jeden an. Man muss seine Meinung vertreten.

Martina Osterhoff: Man sollte sein Wahlrecht nutzen, wer wei, wie lange dieses Recht noch existiert. Ob man richtig gewhlt hat, zeigt sich erst nach der Wahl.

Ich denke, man sollte whlen gehen. Allerdings bin ich unentschlossen, wem ich meine Stimme gebe. Meiner Meinung nach unternimmt die Politik zu wenig, dass Waldeck-Frankenberg fr junge Leute attraktiv bleibt, Henning Klinke, Bad Wildungen.

Susanne Lamm, Twistetal: Ich bin noch unentschlossen, weil mich beide Spitzenkandidaten beeindruckt haben. Auerdem informiere ich mich insgesamt zu wenig, um mir eine persnliche Meinung zu bilden.

Karl Dersch, Rosenthal: Man muss auf jeden Fall whlen gehen. Das mache ich immer.

Margarete Wei, Burgwald-Bottendorf: Man sollte immer whlen gehen, weil es unser demokratisches Recht ist. Dafr mussten viele Generationen kmpfen. Wenn wir nicht whlen gehen, geben wir undemokratischen Krften Raum.

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