Als erste Bürgermeisterin neue Perspektiven für Frankenberg eröffnen

Frankenberg. Bürgermeisterkandidatin Daniela Neuschäfer will ihre langjährige Erfahrung aus dem Pilotprojekt "Familienfreundliche Stadt"

Frankenberg. Bürgermeisterkandidatin Daniela Neuschäfer will ihre langjährige Erfahrung aus dem Pilotprojekt "Familienfreundliche Stadt" im Falle ihrer Wahl mit ins Rathaus bringen. Laut Neuschäfer haben 70 Prozent der jungen Erwachsenen in Frankenberg erklärt, dass sie sich Kinder wünschen. Voraussetzung seien aber Rahmenbedingungen, die junge Paare mit Kindern unterstützten, etwa Betreuungsangebote sowie weitere Bausteine, die vor allem eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf zuließen. Weitere Wünsche seien ein generell kinderfreundliches Umfeld sowie Verkehrssicherheit. "Familienfreundlichkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunft des ländlichen Raums", erklärte Unterbezirksvorsitzender Christoph Weltecke. Laut Weltecke könne Neuschäfer "als erste Bürgermeisterin" im Landkreis der ehemaligen Kreisstadt neue Perspektiven und Zukunftschancen eröffnen.

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