Erstes Dursti-Konzert

Fritzlar. Sechs Wochen lang rockte er vor einem Millionenpublikum ber die Mattscheibe. Jetzt stand Christian Durstewitz nach seiner Teilna

Fritzlar. Sechs Wochen lang rockte er vor einem Millionenpublikum ber die Mattscheibe. Jetzt stand Christian Durstewitz nach seiner Teilnahme an den Unser-Star-fr-Oslo-Shows erstmals wieder im Rampenlicht.

Gleich kommt hier ein richtiger Star, sagte hr-Moderatorin Bettina Schrauf, als sie den aufgehenden Stern am Musikhimmel ankndigte, der fr viele der Sieger der Herzen ist. Das Stimmungsbarometer im Scala Variet stand eindeutig auf Dursti-Fieber, als der gebrtige Fritzlarer ein Live-Konzert hinlegte, das an Professionalitt kaum zu berbieten war. Im Gepck hatte er vor allem seine aus dem Fernsehen bekannten Eigenkompositionen Another Night und Stalker. Dazwischen konnten die rund 120 Gste bei seinen Gesprchen mit der Moderatorin einen Blick hinter die Kulissen des Show-Geschfts werfen und erfuhren auch so manches ber die Persnlichkeit des 20-jhrigen Multitalents.

Musik-CDs besitzt er beispielsweise berhaupt nicht. Ich mache eigentlich nur selber Musik, erklrte er. Und die dazu ntigen Werkzeuge beherrscht er aus dem Effeff. Ob Klavier, Mundharmonika, Gitarre oder Schlagzeug: Dursti macht vor keinem Instrument Halt. Die in der Familie hufig anzutreffende musikalische Begabung ist jedenfalls nicht zu bersehen. Es hat bei ihm voll eingeschlagen, war sich auch der stolze Vater Claus Durstewitz sicher, dessen Stimme in der Region ebenfalls einen guten Klang hat. Der Beweis lie dann auch nicht lange auf sich warten, als alle anwesenden Familienmitglieder auf der Bhne ein schwedisches Volkslied anstimmten.

Glanzvoller Hhepunkt des grandiosen Abends war zweifellos der gemeinsame Auftritt von Vater und Sohn mit der Ballade Mein Herz spricht, natrlich aus der Feder von Christian Durstewitz. Und wie es sich fr einen echten Star gehrt, schrieb er nach seinem Auftritt fleiig Autogramme oder lie sich mit seinen Fans fr ein Erinnerungsfoto ablichten. An der Verwirklichung seines Lebenstraums, von der Musik leben zu knnen, drfte nach diesem Abend in der Domstadt niemand mehr zweifeln. Auf die Frage unseres Mitarbeiters Torsten Kolbe, wo er sich in zehn Jahren sehen wrde, antwortete Christian Durstewitz ganz gelassen: Entweder ich werde reich oder lande unter der Brcke.

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