Europahain in Frankenberg angelegt: 48 Obstbäume symbolisieren die Länder

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Trotzten dem Regenwetter: Bürgermeister Rüdiger Heß (4.v.l.) und Vertreter der Frankenberger Politik sowie des Deutschen Europeade-Komitees pflanzten 48 Obstbäume im neuen Europa-Hain im Teichgelände.

Der neue Europahain befindet sich im Teichgelände und umfasst Apfel, Kirsch-, Quitten- und Birnbäume.

Frankenberg - Kurz vor der Europawahl am 26. Mai hat Frankenberg im Rahmen des 775-jährigen Stadtjubiläums ein Zeichen für Europa gesetzt. 48 Obstbäume stehen nun stellvertretend für die Länder Europas auf einer Streuobstwiese im Teichgelände.

Bürgermeister Rüdiger Heß, Vertreter der politischen Parteien und des Stadtparlaments sowie Vertreter des Deutschen Europeade-Komitees pflanzten den Frankenberger Europa-Hain gemeinsam. Der Hain umfasst Apfel-, Kirsch-, Quitten- und Birnbäume. Karsten Dittmar vom Fachdienst Stadtentwicklung, Umwelt und Finanzen sowie Martin Hecker vom Betriebshof der Stadt Frankenberg hatten die Organisation übernommen.

Großer Dank galt zudem insbesondere dem Stadtverordneten Helmut Naumann für die Idee und Ausarbeitung sowie den Helfern des Betriebshofes, die trotz Dauerregen den Baumpflanzern mit Rat und Tat zur Seite standen. Bürgermeister Heß freute sich, dass der Initiativantrag zur Pflanzung des Europahains aus den Reihen des Planungsteams zum 775 Jahre Stadtfest so schnell umgesetzt werden konnte.

In den nächsten Wochen werden Hinweistafeln angebracht, Wege gebaut und Bänke aufgestellt, die zum Verweilen einladen. Der Hain ist so angelegt, dass die Bäume von links nach rechts die Länder Europas abbilden – in Portugal beginnend bis nach Russland und Kasachstan.

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