Familienausflug der CDU Volkmarsen in die Hansestadt

Die CDU Volkmarsen mit ihrem Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Viesehon  vorne rechts), Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich  vorne links) und dem neuen Warburger Bürgermeister Tobias Scherf  vorne Mitte).
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Die CDU Volkmarsen mit ihrem Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Viesehon vorne rechts), Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich vorne links) und dem neuen Warburger Bürgermeister Tobias Scherf vorne Mitte).

Die CDU Volkmarsen hat ihren traditionellen Familienausflug am 3. Oktober zu einer Fahrt nach Korbach genutzt.

Volkmarsen /Korbach -Die CDU Volkmarsen hat ihren traditionellen Familienausflug am 3. Oktober zu einer Fahrt nach Korbach genutzt. Die mehr als 40 Teilnehmer wurden in der Kreisstadt von Bürgermeister Klaus Friedrich in Empfang genommen. In seinem Grußwort ging Friedrich auf die vielen Investitionen in seiner Stadt ein. Treibende Kraft sei dabei natürlich der Hessentag im vorletzten Jahr gewesen. Abriss und Neubau von Rathaus und Woolworthgebäude zeigten aber, dass sich die Kreisstadt auch aktuell mit großen Schritten weiterentwickle.

Mit dem Korbacher Dackel, der Goldspur und dem für Hessen einzigartigen Titel Hansestadt habe man gleich drei Alleinstellungsmerkmale, die man gut zu nutzen wisse. In diesem Zusammenhang freute sich Friedrich besonders darüber, unter den Gästen auch Tobias Scherf als neugewählten Bürgermeister der westfälischen Hansestadt Warburg begrüßen zu können. Scherf nutzte die Gelegenheit, sich bei den Parteifreunden aus seiner Heimatstadt für die jahrelange Unterstützung zu bedanken und seine neue politische Wirkungsstätte Warburg als Ziel für den nächsten Familienausflug vorzuschlagen.

Schließlich ging der Volkmarser CDU-Vorsitzende Thomas Viesehon auf die Bedeutung des 3. Oktobers ein, der seit langem fester Bestandteil im Jahresprogramm des Stadtverbandes ist. Mit Freude und Dankbarkeit feiere man den inzwischen 30. Jahrestag der Deutschen Einheit und sei stolz auf das erreichte. Viesehon erinnerte aber auch daran, dass der Weg zur Wiedervereinigung damals kein Selbstläufer gewesen sei.

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