Szenen von der Großbaustelle Rathaus Korbach

1 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach 09_2020
2 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach September 2020
3 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach September 2020
4 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach September 2020
5 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach September 2020
6 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
Baustelle Rathaus Korbach
7 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.
8 von 13
Die Arbeiten am neuen Rathaus in Korbach sind soweit vorangeschritten, dass die Giebelseiten bereits gut erkennbar sind. Das Nachbargebäude am Standort der ehem. Stadtwache hat bereits Fenster.

Weil beim Teilneubau des Rathauses in Korbach die „urbane Mine“ im Einsatz war, gab es Lob aus Wiesbaden.

Korbach - Weil das beim Gebäudeabbruch anfallende Material als sogenannte „urbane Mine“ ressourcenschonend in den Neubau integriert wird, hat der Rathausneubau in Korbach Vorteile.

„Auf der einen Seite werden in Hessen für den Bausektor jedes Jahr über 30 Millionen Tonnen Bauminierale wie Kies, Kalkstein, Sand oder Natursteine gewonnen und sind mit entsprechenden Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Auf der anderen Seite fallen jedes Jahr erhebliche Mengen an Bau- und Abbruchabfällen an. Beide Seiten miteinander zu verbinden und eine Fokussierung auf einen geschlossenen Stoffkreislauf durch eine hochwertige Bauwirtschaft zu erhalten, ist deshalb praktischer Umweltschutz“, sagt der Fraktionsvorsitzende Mathias Wagner der Grünen im Hess. Landtag bei seiner Sommertour in Korbach.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Ein Vorbild für Frauen im Sport: Marianne Becker aus Diemelsee mit Lu-Röder-Preis geehrt

Mit dem Lu-Röder-Preis in der Kategorie „Vorbild/Lebenswerk“ hat der Landessportbund Hessen Marianne Becker aus Diemelsee ausgezeichnet.
Ein Vorbild für Frauen im Sport: Marianne Becker aus Diemelsee mit Lu-Röder-Preis geehrt

Hessen Mobil öffnet B 252 zwischen Berndorf und Twiste

Ab dem 19. September 2020 ist die Bundesstraße 252 zwischen den Twistetaler Ortsteilen Berndorf und Twiste wieder in beide Richtungen befahrbar. Baustellenbedingt gilt …
Hessen Mobil öffnet B 252 zwischen Berndorf und Twiste

IG BAU verlangt mehr Lohn für Dachdecker

Die Gewerkschaft IG BAU Nordhessen verlangt für Dachdecker in der laufenden Tarifrunde ein Lohn-Plus von 4,8 Prozent sowie 100 Euro monatlich mehr für Auszubildende …
IG BAU verlangt mehr Lohn für Dachdecker

Nach Wilke-Wurstskandal: Bund plant weniger Lebensmittelüberwachung wegen des Personalmangels

„Das passt nicht zusammen: Knapp ein Jahr ist es her, dass der Skandal um verseuchte Wurst bei der nordhessischen Firma Wilke aufgedeckt wurde, und nun soll die Zahl der …
Nach Wilke-Wurstskandal: Bund plant weniger Lebensmittelüberwachung wegen des Personalmangels

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.