Explosionsartig stand das Fachwerkhaus in Flammen

Szene vom Wohnhausbrand in Bromskirchen am 18. Januar 2020.
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Szene vom Wohnhausbrand in Bromskirchen am 18. Januar 2020.

Erst gab es einen Knall, dann stand das Fachwerkhaus an der Hauptstrasse plötzlich in Vollbrand, erinnerte sich ein Anwohner zum Geschehen am Samstagmorgen in Bromskirchen.

Bromskirchen - Um kurz nach sieben Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zu einem Wohnhausbrand nach Bromskirchen alarmiert.

Vor Ort ein Bild der Verwüstung. Flammen schlugen aus dem gesamten Gebäude, Menschengeschrei vor dem Haus und überall lagen Trümmer auf den Straßen und Hofeinfahrten der Nachbarschaft verteilt. Auch Anwohner eilten den Bewohnern sofort zur Hilfe.

Nach Information von Gemeindebrandinspektor Andreas Kauz hatten es glücklicherweise alle im Haus befindlichen Personen noch aus dem brennenden Gebäude geschafft.

Von den 10 gemeldeten Bewohnern wurden insgesamt vier Personen, darunter zwei Kinder, zum Teil schwer verletzt und mussten nach ihrer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Lebensgefahr bestand nach ersten Informationen der Polizei bei keinem der Verletzten.

Warum es zu diesem Großbrand kam, ist derzeit noch unklar. Anwohner berichten, das in dem Gebäude mit Gas geheizt wurde. Ob es dahingehend einen Zusammenhang gibt oder eine andere Ursache hat, ist Sache der Brandermittler.

Die Feuerwehr war mit 60 Einsatzkräften aus Bromskirchen, Somplar, Allendorf/Eder und Frankenberg vor Ort im Einsatz. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 100.000 Euro. Das Haus ist vollkommen abgebrannt und somit nicht mehr bewohnbar.

Die Bundesstraße 236 wurde für die Rettungs- und Löscharbeiten für den Verkehr voll gesperrt.

Das berichtet die Polizei zu dem Brand in Bromskirchen...

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