Die Lanzengarde Mengeringhausen lässt sich beim Frundsbergfest in Mindelheim inspirieren

Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
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Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
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Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
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Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
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Den Abschluss der dreitägigen Tour bildete ein Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber.
Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.
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Szene vom „Frundsbergfest“ 2018 in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.

Das „Frundsbergfest“ in Mindelheim hat die Lanzengarde Mengeringhausen angesteuert.

Mengeringhausen - Ziel der dreitägigen Tour war neben der gelebten Gemeinschaft und Geselligkeit auch das Sammeln von Eindrücken, wie andere Landsknechte ein Heimatfest feiern.

Mehrere Monate haben die Landsknechte der historischen Gruppe in der Schützengesellschaft Mengeringhausen die Tour vorbereitet. Das „Frundsbergfest“ in der Kreisstadt Mindelheim im schwäbischen Landkreis Unterallgäu, findet nur alle drei Jahre statt. Dazu gehören Stadtführungen zu Themen wie „Hexen, Huren, Hohe Frauen“ oder „Sünder, Söldner, Seelenheil“. Unterhalb der Mindelburg fand die „Schlacht von Peutelstein“statt, bei der rund 700 Akteure und teilweise sogar Berittene das historische Gefecht vor den Augen der Besucher wieder auferstehen ließen. Beim gemeinsamen Vesper und einem guten Tropfen klang der Abend mit geselligen „Landsknechtsleben mit Gesang“ aus.

Den nächsten Tag auf dem „Frundsbergfest“ nutzten die Landsknechte, um die Stadt und die Lager der einzelnen Fähnlein zu erkunden. Es wurden Kontakte geknüpft und Ideen aufgenommen. Den historischen Festzug, der das Herzstück des 160-jährigen Festes bildet, gestalteten rund 2.500 Mitwirkende, 200 Pferde und mehr als 30 Kutschen, Festwagen und Geschütze. Sie ließen vor der malerischen Kulisse der Altstadt eine längst vergangene Epoche wieder aufleben ließ“. Den Abschluss der dreitägigen Tour bildete ein Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber.

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