Dieses Monster schafft 400 Meter Wasserrohrleitung am Tag

Bürgermeister Hartmut Linnekugel und Vertreter der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck nahmen die schnell vorrückende Baustelle in dieser Woche in Augenschein.   
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Bürgermeister Hartmut Linnekugel und Vertreter der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck nahmen die schnell vorrückende Baustelle in dieser Woche in Augenschein.   
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Bürgermeister Hartmut Linnekugel und Vertreter der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck nahmen die schnell vorrückende Baustelle in dieser Woche in Augenschein.   

Der Brunnen in Ehringen entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, was die Tiefe und die Lage anbelangt. Aus Lütersheim wird daher für

Volkmarsen. Die im November 2016 angekündigte bessere und kostengünstigere Wasserversorgung für Ehringen geht rekordverdächtig schnell voran. Die rund 2,6 Kilometer Rohrleitung vom Hochbehälter in Lütersheim werden dank der Spezialfräse des Bauunternehmens Jordan zum Kinderspiel. Die Baustelle kommt bislang täglich rund 400 Meter voran.

Das bedeutet: die Fräse sorgt für den notwendigen Graben und zermalt zugleich das Erdreich so, dass es anschließend als ideales Füllmaterial um die Rohrleitung wieder verwendet wird. Eine Anfahrt von Sand ist nicht nötig. Auch die Rohrleitung ist genau an dieses Verfahren angepasst, was zugleich Kosten spart.

Das es noch bis Anfang Juli dauert bis in Ehringen das Wasser aus Lütersheim aus den Leitungen kommt, liegt an der Druckminderstation die in Eheringen installiert werden muss sowie an den Arbeiten im Ort. Rund 330.000 Euro kostet die neue Wasserversorgung.

Hintergrund: Der Brunnen in Ehringen entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, was die Tiefe und die Lage anbelangt. Das Gelände kann wegen der landwirtschaftlichen Nutzung nicht als Wasserschutzgebiet ausgewiesen werden. Die Ehringer bekommen im Sommer dank der neuen Leitung nun weicheres, reineres Wasser mit besserem Druck. Eine Gebührenerhöhung ist nicht vorgesehen. Die Stadt Volkmarsen spart sich die notwendige Sanierung am Hochbehälter in Ehringen sowie anfallende Wartungskosten (zurzeit 5.000 Euro im Jahr).

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