FWG aus Volkmarsen nimmt sich Bauplätze, Vereine und mehr vor

Das Bild zeigt FWG-Kandidat Uwe Kann, Stadtrat Andreas Fritz, SIBA-Vorsitzende Ute Moldenhauer und FWG-Chef Klaus Teppe.
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Das Bild zeigt FWG-Kandidat Uwe Kann, Stadtrat Andreas Fritz, SIBA-Vorsitzende Ute Moldenhauer und FWG-Chef Klaus Teppe.

Für die Ausarbeitung des Wahlprogramms für die anstehende Legislaturperiode hat sich die FWG aus Volkmarsen viel Zeit genommen.

Volkmarsen. Für die Ausarbeitung des Wahlprogramms für die anstehende Legislaturperiode hat sich die FWG aus Volkmarsen viel Zeit genommen. Grundlage waren zum einen die Erfahrungen aus der aktuellen Politik, aber auch das hineinhören in die Bevölkerung und das Erkennen der Bedürfnisse im Stadtkern und auf den Stadtteilen.

Wichtig sei den Menschen, dass die Schwimmbäder in Volkmarsen nicht wieder einfach zugelassen werden, sondern hier eine Öffnung im Sommer erfolgt. Das gilt auch für die weiteren Sportstätten und Hallen, so die FWG. Dies sei auch schon beim Bürgermeister platziert. Auch die Digitalisierung steht für die FWG vorne an. Die Bürger und hier besonders die Familien haben gemerkt, dass Homeoffice und Homeschooling nur mit einem gut verfügbaren Internet funktionieren. Dafür macht sich die FWG stark.

Viele der FWG Kandidaten sind seit Jahren in Vereinen aktiv. Die Freien Wähler wissen um die Herausforderungen der Vereine und Vorstände, so der TV 08 Vorsitzende Uwe Kann aus Külte. Hilfestellung durch Bauhof und Stadtverwaltung inklusive einem eigenen Ansprechpartner kann hier helfen. Auch finanzielle Unterstützung darf in besonderen Fällen kein Tabu-Thema sein, so Stadtrat Andreas Fritz.

Via MS-Teams wurde neben den Planungen rund um die Sanierung der Kugelsburg, dem Neubau des Kindergartens, auch das FWG-Wahlprogramm mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Leerstand in der Kernstadt, Verfügbarkeit von Bauplätzen in allen Stadtteilen sowie die Sicherstellung des Gesundheit Standortes Volkmarsen mit Krankenhaus, Dialyse, Pflegeeinrichtungen und der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung durch niedergelassene Hausärzte besprochen. Das ist den Volkmarsern wichtig, so SIBA Vorsitzende Ute Moldenhauer.

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