Geburtenzahl in Frankenberg steigt: Kreiskrankenhaus rechnet 2019 mit 500 Entbindungen

Die Gynäkologin Kathrin Mika, die Hebamme Sophia Schnurbus und Chefarzt Dr. Volker Aßmann im Kreißsaal.
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Die Gynäkologin Kathrin Mika, die Hebamme Sophia Schnurbus und Chefarzt Dr. Volker Aßmann im Kreißsaal.

Mehr Kinder werden in Frankenberg geboren. Im ersten Quartal 2019 ist die Geburtenrate am Kreiskrankenhaus stark angestiegen. Dort ist man optimistisch, die Zahl von 500 Geburten bis Ende 2019 zu erreichen.

Frankenberg - Das Kreiskrankenhaus Frankenberg bedauert, dass nun mit der Schließung der Geburtshilfestation im Volkmarser Krankenhaus ein weiteres Angebot für die werdenden Eltern in der Region entfällt.

Eine ähnliche Entwicklung sei in Frankenberg aktuell nicht zu befürchten. „Der Landkreis Waldeck-Frankenberg steht als Träger fest hinter der Klinik für Geburtshilfe am Frankenberger Kreiskrankenhaus“, unterstreicht der Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Gerhard Hallenberger in einer Pressemitteilung.

Die Klinik für Geburtshilfe unter der Leitung von Chefarzt Dr. Volker Aßmann ist mit der eigenen Entwicklung sehr zufrieden. In den Umbau und die Renovierung der drei Kreißsäle und der Station wurden in den letzten beiden Jahren kräftig investiert. Die steigenden Geburtenzahlen zeigen, dass die Entscheidung für diese Investitionen gerechtfertigt war.

„Im erste Quartal 2019 ist die Geburtenrate bei uns stark angestiegen, sodass wir optimistisch sind, die Zahl von 500 Geburten in 2019 zu erreichen.“, berichtet Dr. Aßmann. „Ende letzten Jahres wurden bereits zwei neue Hebammen eingestellt.“

In 2018 kamen insgesamt 457 Kinder im Kreiskrankenhaus zur Welt. Mehr dazu hier...

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