Geldstrom anzapfen

Waldeck-Frankenberg. Geld aus den Aufschwungprogrammen will Landrat Helmut Eichenlaub bestmglich im Landkreis Waldeck-Frankenberg eingeset

Waldeck-Frankenberg. Geld aus den Aufschwungprogrammen will Landrat Helmut Eichenlaub bestmglich im Landkreis Waldeck-Frankenberg eingesetzt wissen. So erarbeite der Kreis gegenwrtig Vorschlge fr zustzliche Schulbauinvestitionen, die in Hhe von rund 28 Millionen Euro aus dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm Schulen und Hochschulen kommen. Das Geld soll den Bau einer Hochschule sichern. Fr den Kreisstraenbau ist auch geplant Landes- oder Bundesprogramme anzuzapfen.Bei der finanziellen Frderung fr die Kinderbetreuung bedauert der Landrat, dass die zur Verfgung stehenden Mittel in 2008 nicht in vollem Umfang ausgeschpft wurden. In 2009 stnden dem Landkreis 764.723 Euro zur Verfgung. Da hierzulande trotz der bisherigen Bemhungen noch ein Nachholbedarf bei der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren besteht. Die Kommunen und freien Trger von Kindertagessttten sind aufgerufen, von den Frdermglichkeiten Gebrauch zu machen. Auch Tagespflegepersonen haben die Mglichkeit, die Mittel fr die Ausstattung ihrer Betreuungspltze in Anspruch zu nehmen.

Geld fr Kinderbetreuung nicht abgerufen

Gefrdert werden ausschlielich neu geschaffene Betreuungspltze fr Kinder unter 3 Jahren. Die Frderung erfolgt in Form von Pauschalen pro neu geschaffenen Platz und betrgt bis zu 90 Prozent der zuschussfhigen Kosten. So wrden beispielsweise bei Neu- oder Erweiterungsbauten bis zu 14.500 Euro je neu geschaffenem Platz bewilligt. Bei Um- und Ausbaumanahmen betrgt der Zuschuss immerhin noch 4.000 Euro je Platz. Fr Renovierung und Ausstattungsvorhaben werden ebenfalls Zuschsse gewhrt.Auch der Landkreis selbst bewilligt Zuschsse an Kommunen und freie Trger in Hhe von bis zu 20 Prozent der Aufwendungen, allerdings nicht mehr als die ungedeckten Kosten. Antrge knnen beim Fachdienst Jugend des Landkreises gestellt werden. Die Unterlagen fr einen ersten Antragslauf mssen dem Fachdienst Jugend mglichst bis zum 20. Januar vorliegen. Ein weiterer Antragslauf ist Mitte dieses Jahres vorgesehen. Die Antrge sollen dann bis zum 20. Juni beim Fachdienst Jugend eingegangen sein. Weitere Informationen unter Tel.: 05631/ 954153.

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