Gesundheitszentren im Frankenberger Land werden vom Regierungspräsidium Kassel gefördert

Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (3.v.l.) hat einen Förderbescheid für die Frankenberger Gesundheitszentren an Landrat Dr. Reinhard Kubat (r.), den Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Karl-Friedrich Frese (2.v.l.), Katharina Wilke (l.) vom Fachdienst Gesundheit und an die stellvertretende Leiterin des Fachdienstes Gesundheit Valentina Dick übergeben.
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Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (3.v.l.) hat einen Förderbescheid für die Frankenberger Gesundheitszentren an Landrat Dr. Reinhard Kubat (r.), den Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Karl-Friedrich Frese (2.v.l.), Katharina Wilke (l.) vom Fachdienst Gesundheit und an die stellvertretende Leiterin des Fachdienstes Gesundheit Valentina Dick übergeben.

Mit 100.000 Euro fördert das Regierungspräsidium die Gesundheitszentren im Frankenberger Land.

Korbach - Der Landkreis Waldeck-Frankenberg ist dabei mit den Städten Frankenberg, Frankenau und Battenberg Zentren zu etablieren, die die gesundheitliche Versorgung flächendeckend und langfristig sichern sowie dem ärztlichen Nachwuchs attraktive und flexible Arbeitsmodelle bieten.

Angedacht sind drei Zentren in Frankenberg, Frankenau und Battenberg mit jeweils unterschiedlichen, aber aufeinander abgestimmten Versorgungsschwerpunkten. Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke zeigte sich von dem Projekt überzeugt: „Eine der größten Sorgen unserer Menschen im ländlichen Raum ist die Sicherheit der medizinischen Versorgung; gut, wenn der Landkreis und die beteiligten Kommunen es jetzt gemeinsam angehen, die notwendigen zukunftsfähigen Strukturen zu errichten.“

Für die Neubauten in Frankenau und Battenberg konnten aktuell die Grundstücke gefunden und erste Baubeschreibungen erstellt werden.

„Der Landkreis Waldeck-Frankenberg engagiert sich für den Aufbau innovativer Versor-gungsstrukturen wie die Gesundheitszentren, um Versorgungsformen etablieren zu können, die den künftigen Ansprüchen der Versorgung gerecht werden“, betont Landrat Dr. Reinhard Kubat.

„Durch den Aufbau der Zentren kann sowohl die primärärztliche Versorgung gestärkt, als auch der Einsatz von Delegationsmodellen – also die Übertragung medizinischer Aufgaben an besonders geschultes Personal – und somit ein multiprofessioneller Ansatz verfolgt werden“, ergänzt der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises und Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese.

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