Mit neuer Funktion: Goldtaler kehren in die Fußgängerzone von Korbach zurück

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Freuen sich über die Rückkehr der Goldtaler: Bauamtsleiter Stefan Bublak, Hildtrud Hein, Projektleiter Björn Hecker, Gabriele Hein und Bürgermeister Klaus Friedrich.

Die Goldtaler kehren zurück. Viele haben sie vermisst, die Goldspur in der Bahnhofstraße, die wie auch in anderen Straßen den Weg in die Altstadt und zum Rathaus weist.

Korbach - Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. Einige Besitzer nutzen die Chance, die Platten für sich zu behalten, was die Stadt eigens ermöglicht hatte.

Andere, wie Hiltrud Hein, sind heilfroh, dass die Goldtaler wieder vor ihrer Haustür eingesetzt werden. „Am liebsten hätte ich sie nach dem Ausbau direkt an die Hauswand genagelt“, beschreibt die Seniorin. Für sie ist es ein Stück Familiengeschichte. Sechs Goldtaler gehören ihr mit den Namen von Familienangehörigen. Auch für Gabriele Hein ist es ein Stück Identifikation mit der Stadt: „Ich liebe Korbach und ich lebe gerne hier“ hat sie in den Taler eingravieren lassen.

Goldspur in der Bahnhofstraße: Korbach lässt die Goldtaler wieder einsetzen

Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden.
Rund 250 der vielfach von Korbachern erworbenen (damals für 75 Euro) und personalisierten Messingplatten waren im Zuge der Neugestaltung der Fußgängerzone ausgebaut worden. © Foto: Althaus

Etwa 145 der Taler sind wieder in der Bahnhofstraße eingelassen. Aber nicht so aufwendig, wie bei der Erstverlegung. Waren früher noch Bohrungen und Beton nötig, reicht es heute den Pflasterstein entsprechend abzufräsen und ein Spezialkleber.

„Wir lassen die Goldtaler aktuell in einem Abstand von rund drei Metern zum mittigen helleren Pflaster einsetzen. Damit markieren die Taler gleichzeitig den Schutzstreifen in der Fußgängerzone, der für die Feuerwehr immer frei bleiben muss“, erklärt Bürgermeister Klaus Friedrich.

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